Der Terror im Irak macht auch vor Männern Gottes nicht halt. Am 13. März wird der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mosul, Paulos Faraj Raho, ermordet aufgefunden. Zwei Wochen zuvor war er nach einem Gottesdienst entführt worden. Mit seinem Tod verlieren die Christen im Irak einen ihrer letzten Hoffnungsträger. Der Erzbischof hatte immer wieder mutig gegen die Christenverfolgungen protestiert, alle Drohungen ignoriert. Rahos Mut hatte seinen Mitbrüdern immer wieder Kraft gegeben – jetzt weinen sie um einen tapferen Märtyrer (Foto: dpa)