Fingerabdruck Gottes
Da soll noch einer sagen, es gäbe nichts mehr zu entdecken auf unserem Planeten. In den hintersten Dschungelwinkeln stoßen Forscher immer wieder auf bisher unbekannte Tierspezies, ständig buddeln Paläontologen neue Dinosaurierknochen aus, und dieser Tage vermeldete die Frankfurter Rundschau einen Fund in der Wüste Gobi, wonach Tarbosaurier ihre Toten rituell in Eier-Särgen bestatteten und wohl eine Sprache hatten, was sich allerdings als Aprilscherz herausstellte. Schließlich die sensationelle Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur, wonach ein Belgier aus Maaseik einen Beweis für die Existenz Gottes gefunden haben will.