am Donnerstag, 27. Mai 2010
Wenn ich den Großteil der Kommentare lese kann ich mich nur fremdschämen, Christin zu sein. Unglaublich, dass Menschen, die sich "Christen" nennen, nicht in der Lage sind, Menschsein in all seiner Buntheit als Teil von Gottes Schöpfung anzuerkennen und sich immer noch für die "besseren" Christen halten. Ich wünsche euch eine Wahrheit: Die Ersten werden die Letzten sein...

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Mittwoch, 19. Mai 2010
Bei der Berichterstattung über den ÖKT in den Medien konnte man den Eindruck gewinnen, der Schutz des (ungeborenen) Lebens habe keinerlei Rolle gespielt. Aber in der Messehalle A5, nicht weit vom gemeinsamen Stand der Erzdiözese Freiburg und der Badischen Landeskirche entfernt, präsentierten sich mehrere Gruppierungen, die im Bundesverband Lebensrecht zusammengeschlossen sind: Jugend für das Leben Deutschland, die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), die Aktion 1000plus, die Christdemokraten für das Leben (CDL) und KALEB („Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren“).

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Mittwoch, 19. Mai 2010
Ich stimme den letzten 3 Kommentaren zu. Es tut gut, dass andere das auch so sehen! Vertreten fühle ich mich als Katholikin durch den Papst, auch wenn es heute unpopulär ist, so etwas zu sagen.

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Mittwoch, 19. Mai 2010
Ich bin katholisch und fühle mich nicht vom ZdK vertreten !

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Mittwoch, 19. Mai 2010
Der ÖKT wäre eine wunderbare Gelegenheit, die wahre Ökumene zu leben: Man könnte - und hat es auch getan - gemeinsam beten und singen. Man könnte Vorträge anbieten, die über die grundlegenden Glaubenswahrheiten der verschiedenen Konfessionen informieren und die zum Glück noch vorhandenen Übereinstimmungen aufzeigen, aber auch die wesentlichen Unterschiede benennen. Leider fehlt dieses Wissen nämlich der überwältigenden Mehrheit, weshalb auch die meisten Christen nur noch sagen können "Wir glauben doch alle an den gleichen Gott". Sogar Herr Glück als Veranstalter und Vorsitzender des ZdK kann keine wesentlichen Unterschiede zwischen katholischen und evangelischen Glaubensinhalten benennen - ein Armutszeugnis !

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Mittwoch, 19. Mai 2010
Der Heilige Vater, Papst Benedikt, hat ja ein Grußwort zum ÖKT verfasst. Das wertet dieses Großereignis natürlich sehr auf.
Ob er dabei wohl das Veranstaltungsprogramm vor Augen hatte ? Dann müsste ihm beim Verfassen des Grußwortes nämlich das Herz geblutet haben, wenn man bedenkt, wieviele Veranstaltungen von Lesben und Homosexuellen zu finden waren.
Ein Lebensschützer, der auf die Grausamkeit der Abtreibung hingewiesen hat, wurde dagegen des Ortes verwiesen. Und was hätte Papst Benedikt wohl zu dem beleidigenden Ausspruch des Sängers Sari von den Wise Guys gesagt ?: "Der Kirchentag ist ja eine Veranstaltung, die von der Basis organisiert und getragen wird und nicht von den Betonköpfen der katholischen Kirche." Über Formen des Anstands und der Höflichkeit kann man offensichtlich geteilter Meinung sein.

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Dienstag, 18. Mai 2010
Schade, dass in der katholischen Kirche soviel Intolleranz herrscht und nicht nur bei der Kirchenleitung. Ich bin selbst praktizierende Katholikin, kann aber gut andere Meinungen ertragen und respektieren.

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Dienstag, 18. Mai 2010
Einige Tage vor dem Kirchentag war auf Antenne Bayern den ganzen Tag über verschiedene Beiträge über die Wirkungen der Pille zu hören, schade dass Kässmann - ich muss mich stark zurück halten, um nicht zu sagen, wohl wieder mal angetrunken, das nicht hörte!

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Dienstag, 18. Mai 2010
Das war kein Fest und Fortschritt für die Oekumene.
Atheisten, Kirchengegner,Irrlehrer und selbst Protestanten durften sich auf und am Rande des Kirchentages auf Kosten der Heiligen Katholischen Kirche in Szene setzen.
Das wäre auch nicht so schlimm, wenn einige Hirten und Laienvertreter das Spiel nicht mitgespielt hätten.
Abendmal und Heilige Eucharistie wurden ständig zusammen genannt, im Liebfrauendom wurde das Gastrecht unter Beifall schwer mißachtet.
Die kath. Würdenträger ließen sich ohne große Gegenwehr in die Missbrauchsecke stecken, ohne den eigenen Glauben kraftvoll zu vertreten.
Es ist wohl kein Wunder, dass sich der Teufel für seine Attacken in erster Linie die kath. Kirche aussucht.Die Zerstörung funktioniert am besten von Innen. Da ihn keiner mehr beim Namen nennt fühlt er sich stark genug für den wahren Gegner. Helfer findet er überall in ausreichender Zahl.
Die kath. Kirche muss dem widersagen, wie Jesus in der Wüste.
Wenn jetzt eine Arbeitsgruppe eingesetzt wird, um alles auf den Prüfstand zu stellen, kann einem als Katholiken nur Angst und Bange werden.
Ich bete für viele neue Berufungen, die den kath. Glauben überzeugend vertreten und ihn nicht dem Zeitgeist opfern. Der Heilige Geist wird die kath. Kirche schützen.

Übermittlung Ihrer Stimme...
am Montag, 17. Mai 2010
Ich schließe mich dem Komentar von Jette vollinhaltlich an.
Wenn dieser Beitrag von Frau Käßmann der Ökomene förderlich sein soll dann danke für alle Bemühungen in der Ökomene

Übermittlung Ihrer Stimme...