Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Tarsus, Tod und Titelkämpfer

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Samstag, 28. Juni 2008

Papst Benedikt XVI. eröffnet am 28. Juni das Paulusjahr. Es ist der Tag, an dem der Völkerapostel Paulus vor genau 2000 Jahren in Tarsus geboren wurde. Viele zeitgenössische Denker sehen in ihm den eigentlichen Gründer des Christentums. In den kommenden zwölf Monaten sind weltweit zahlreiche Konzerte, Konferenzen und Symposien über den Apostel geplant. In der türkischen Geburtsstadt rechnet man damit, dass viele Menschen auf den Spuren des Paulus nach Tarsus pilgern werden (Foto: SIPA)




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Die Kommentare der Liborius-User:


von atrothsheax

am Freitag, 23. März 2012

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von Markus Enders

am Freitag, 29. Januar 2010

auch ich als rausgeekelter, homosexueller Organist einer Statkirche in Salzburg möchte kurz etwas zum Thema Zölibat sagen! Zunächst meine erfahrung über Jahrzehnte ist es, dass immer diejenigen, die die Enthaltsamkeit lehren und extrem gegen Homosexualität agieren, meist die Personen waren, die ganz heiß auf mich waren und deshalb würde ich auch sagen: Lasst den Zölibat, aber konkretisiert ihn. D.h. z.B., in einem feierlichen Pontifikalamt sollte im beisein des Herrn Bischof den Priesteramtsbewerbern alles abgeschnitten werden, was zur sexuellen Handlung verleiten könnte. Ansonsten ist bei den meisten Geistlichen ein wahrhaftes Leben im Zölibat sehr unwahrscheinlich. Das ist es auch, was die gesellschaft so reizt, die ständige Verlogenheit und Vertuschungen ohne Ende. Die Päpste scheuen sich, den Zölibat abzuschaffen, weil sie nicht als der Papst in die Geschichte eingehen möchten, der ihn abgeschafft hat. Aber vielleicht würde ein genau solcher Papst eben dadurch vielmehr Ruhm ernten!?!?
Jedenfalls ist ein klar, die Probleme der Kirche hängen immer mit Sex zusammen und da sollte vielleicht mal ein Konzil der nächsten Generationen aufräumen, wenn die heute über 70 Jährigen das zeitliche gesegnet haben.
Soweit meine Gedanken und allen ein schönes WE!

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von Andreas

am Mittwoch, 10. Juni 2009

David Ho Zehnter wollte einst selber Priester werden. Seine Persönlichkeit lies dies aber nicht zu. Anstatt sich damit abzufinden, verbreitet er nun im Internet Lügen und Halbwahrheiten über die Kirche und den Klerus.
Insbesondere auf www.kreuz.net. Wo er u.a. als gutpfad, schalom, schamane40, catholic und tolerant sein Unwesen treibt.

MfG

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von david-ho-zehnter@gmx.de

am Dienstag, 8. Juli 2008

Danke Bruder - Gäbe es nur mehr Willies in diesem prima Dialogforum. Versteh, wenn vielen das Zölibat und verheiratete Apostel sauer aufstossen. (O Jesus)
Es gibt dreierlei Zölibate:
1 das charismatische Zölibat - vorwiegend bei Ordensleuten nach den evangelischen Räten: Armut (fehlt meist beim Weltklerus), Gehorsam, ehelose Keuschheit. Davor habe ich den größten Respekt.
2 das Zwangszölibat seit 1139 - wurde niemals von Gott, nicht von Jesus Christus und der Urkirche gefordert. Dieses "Gesetz" ruiniert heute die RKK, weil
es tausende Männer am Priesterberuf hindert. Krasse Priesternot. Es fällt, wenn es der Kirche zu eng wird und zwar päpstlich. Ich bin nur ein kleiner Vorreiter.
Mit Rom unierte Kirchen haben im Osten volle Priester-
seminare, weil ... und etliche hundert anglikanische
verheiratete Priester wurden katholische ... hat der
Vatikan zwei Maßstäbe?
3 das Scheinzölibat - wird seit Jahrhunderten von nicht wenigen Priester praktiziert, um mit Lebensgefährtin oder Freundin im Priesterdienst zu leben. Viele aktive Katholiken/innen wissens, tole-rieren und verstehen die Umgehung.
Wer weiß es schon? Viele Seelsorger sind heute wegen
Erschöpfung, zu viel an Arbeitsbelastung durch Priestermangel in psychologischer-pastoraler Behandlung. Die Abtei Münster Schwarzach, Pater Grün, ist zu empfehlen.
Nun denn: Eine unbequeme Wahrheit, wird vor allem
von manchen Hochwürdigen Herren Bischöfen und ihrem Anhang (ein Beichtstuhl genügt) nicht ausgehalten. Aber Bruder David braucht keine fünf
Sternchen, er liebt den Papst ( kennt ihn gut ) und die Brüder, auch wenn er nicht zu allem Ja und Amen sagt. Und wir an der Basis, haben eh nix mitzuentscheiden, aber wir pflügen den Boden.
Es lebe der "sperrige" Paulus und der erste verheiratete Papst Petrus. O mein Jesus, was hast du getan? Ohne Kirchenrecht?-
Klares natürliches Wasser hilft bei zuviel Reflux, rät Bruder David

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von Willy Reiter

am Dienstag, 8. Juli 2008

Lieber David!
Nur kurz, was mir fast immer bei Deinen Kommentaren sauer aufstösst: Du arbeitest penetrant nach dem Schema "Zölibatär - Verheiratet"
Warum eigentlich?
Ich weiß schon, der Pflichtzölibat treibt nach wie vor und nicht selten schauerliche "Monster-Blüten", aber hast Du schon mal richtig diesen sperrigen Mann namens Paulus studiert und meditiert?
Oder die Berufungsgeschichten z.B. des Jeremias oder der anderen Propheten?
Und die volle Wucht: die Person Jesus Christus, wie er in Seiner Kirche gelebt und gelehrt wird?
Ist es nicht so, dass Gott auch ein "eifersüchtiger" Gott ist und auch heute noch sein kann - dass er einen Menschen ganz für sich beansprucht und ausschließlich über ihn verfügen möchte?
Oder ist das alles Einbildung oder ein Fall für den Psychiater?
Was ist dann "Nachfolge Jesu" und die damit verbundene Distanz zur sogen. bürgerlichen Welt?
Viele Fragen ...

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von David-Ho Zehnter

am Montag, 7. Juli 2008

Der Apostel Paulus regt uns gewiß an: Gemeindegründer mit verheirateten Männern und Frauen, verheirateten Bischöfen und Priestern( Presbyter), fortschrittlicher und erfolgreicher als manche römisch-katholische Bischöfe. Paulus, Vorbild Hoffnung für die Kirche, bitte für uns.
Gute Erholung wünscht Bruder David

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von Traugott Auer

am Montag, 7. Juli 2008

Liebe glaubenslust.de-Redaktion,

mit dieser Rubrik habt Ihr einen echten Treffer gelandet. Ich finde es absolut super, Nachrichten mit emotionalen Bildern als Wochenabschluss zu präsentieren. Die eingängigen Motive, dazu die knappen und knackigen Kurztexte: einfach klasse! Nur einen Kritikpunkt habe ich: Warum kann ich nicht mehr als fünf Sterne dafür vergeben...

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