am Sonntag, 24. Juli 2011
Ich sehne mich nach Politikern die sich ohne Kompromisse und ohne auf eigene Nachteile zu achten für das Leben und für den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus einsetzen und sich zu ihm und damit auch zum Papst bekennen und danach Ihre Entscheidungen treffen, sei es Abtreibung, PID usw...

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am Mittwoch, 5. Mai 2010
Glück und Schavan handeln nach ihrem Gewissen und
Sachverstand unabhängig von römischen Scheuklappen.
Respekt!

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am Donnerstag, 26. November 2009
Die katholiscge Kirche braucht Persönlichkeiten wie Alois Glück!

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am Samstag, 3. Oktober 2009
Hätte ich von einigen nie gedacht, interessant! Am beeindruckendsten ist für mich Wolfgang Tiefensee: Ich weiß, wie schwer es für aktive Christen in der früheren DDR war!

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am Mittwoch, 26. August 2009
Wenn das die "Top Ten" der katholischen Politiker sind, wie ist es dann mit unserem Staat bestellt...
Eine überzeugende Identifizierung und das Einstehen für den katholischen Glauben fehlt diesen Politikern gänzlich.
Bezeichnend ist diese Textpassage
"wandte er sich im Konflikt um die Schwangerschaftsberatung gegen die katholische Kirche und gründete mit anderen katholischen Laien den verein „Donum vitae“."
Wir haben lediglich Politiker, die zwar Taufscheinkatholiken sind, doch sich gegen ihren eigenen Glauben wenden und auch dementsprechende Politik betreiben.
Wir brauchen keine Politiker, die sich in kirchenfeindlichen Organisationen wie "Donum Vitae" und "ZDK" engagieren, sondern glaubwürdige Politiker, die auch in der Öffentlichkeit voll und ganz zu ihrem Glauben stehen!

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am Mittwoch, 26. August 2009
Wenn schon hochrangige Politiker wie z.B. der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt die CDU verlassen, so sollte das dieser Partei doch endlich einmal zum Nachdenken geben, endlich wieder Politik zu machen und nicht das Erbe des großen Konrad Adenauer permanent mit Füßen zu treten.
EIch bin eine potentielle CDU-Wählerin, doch dieser Partei werde ich mit Sicherheit nicht meine Stimme geben.
Absolut lächerlich ist es, wenn sich Politiker, wie die oben abgebildeteten noch folkloristisch als Christen bezeichnen, jedoch nicht im geringsten um christliche Politik bemüht sind.
Eine Angela Merkel, die mit der gegenwärtigen Abtreibungsregeung, der Tausende Unschuldiger zum Opfer fallen, rundum zufrieden ist ist wie die gesamte Partei, welche sich nicht für das Lebensrecht vehement einsetzt -von Anfang an bis zum Ende- völlig unglaubwürdig und unwählbar für mich als gläubige Christin
"Werner Münch, der von 1991 bis 1993 Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt war, hat gegenüber dem CDU-Kreisverband seines Wohnsitzes Freiburg im Breisgau seinen Austritt aus der CDU erklärt. Münch begründete seinen Schritt gegenüber der Partei, der er 37 Jahre angehörte, neben der Abweichung von ordnungspolitischen Leitlinien mit dem „unerträglichen, internen und öffentlich zelebrierten Umgang der Parteivorsitzenden mit Personen, die der Union viele Jahre treu gedient haben.
Münch beklagt die „Profillosigkeit der CDU in der Bundespolitik“ sowie „das Lavieren der Vorsitzenden in wichtigen Politikfeldern zur Befriedigung des Koalitionspartners“. Sie missachte die Beschlüsse des Leipziger CDU-Parteitages und schade damit ihrer Partei. Frau Merkel sei nur „an der Stabilisierung ihrer eigenen Machtposition“ interessiert.“
„Den Papst öffentlich gedemütigt“
Frau Merkel kreidet er darüber hinaus an, dass sie als Vorsitzende einer Partei, „die einmal auf der Grundlage christlicher Werte für den Schutz des menschlichen Lebens eingetreten ist“, sich jetzt in der Öffentlichkeit mit Alice Schwarzer, der Vorkämpferin für die Freigabe der Abtreibung, zeige und einen Parteitagsbeschluss zur sogenannten Liberalisierung der verbrauchenden embryonalen Stammzellenforschung herbeigeführt habe.
„Das Fass zum Überlaufen gebracht hat die Art und Weise, wie die Parteivorsitzende das Oberhaupt unserer katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., öffentlich diskreditiert und gedemütigt hat, obwohl es dafür keine Veranlassung gab“, sagte Münch."
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E6CFABC7A8F394CAA86B0EE73EE4[..]

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am Dienstag, 25. August 2009
ZD"K" und katholischer Christ - das ist ein Widerspruch in sich.
Das letzte verbliebene Zentralkomitee auf deutschem Boden ist eher bekannt für seine renitente Opposition gegen den katholischen Glauben. Was ist das übrigens für eine Organisation, welche sich ach so demokratisch rühmt, doch von keinem Katholiken gewählt werden kann. Diese Organisation ist weder durch das verbliebene Kirchenvolk noch durch den Glauben legitimiert. Die D"D"R rühmte sich bekanntlich auch als demokratische Republik.
Das Z"D"K ist jedoch weder katholisch noch demokratisch.
Für einen gläubigen Christen ist zur Zeit leider keine im Bundestag vertretene Partei wählbar.
Charakterstarke Politiker wie Martin Hohmann werden von ihrer eigenen Partei jämmerlich im Stich gelassen und die Christdemokraten für das Leben (CDL), sind in der "C"DU mehr geduldet, als das diese einen Einfluß üben könnten.
Im September werde ich wohl ungültig wählen müssen...

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am Donnerstag, 13. August 2009
Stanislaw Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, fehlt!! Er scheint der katholischste zu sein. Entscheidend sind doch nur zwei Dinge: Geht er/sie jeden Sonntag - ohne Ausnahme - zur Messe und beichten sie mindestens einmal im Jahr. Ohne Messe und Beichte kann man kein "guter" Katholik sein!!

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