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Autor: obermini
Erstellt: 26. Februar 2009 - 16:52
Betreff: Kirchgang
Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Für mich selbst war und ist Kirchgang immer verbunden mit "Leute treffen".
Wenn ich wusste, dass es vor und nach dem Gottesdienst noch was zu ratschen gab,
war es nie schwer, den Hintern hoch zu kriegen.
Mit dem Gottesdienst an sich konnte ich lange Zeit wenig anfangen.
Nur die Lieder fand ich als Kind schon cool. Die hatten was Feierliches, Erhabenes.
Sind Kinder- oder Jugendgottesdienste ein Anreiz?
Für mich selbst war und ist Kirchgang immer verbunden mit "Leute treffen".
Wenn ich wusste, dass es vor und nach dem Gottesdienst noch was zu ratschen gab,
war es nie schwer, den Hintern hoch zu kriegen.
Mit dem Gottesdienst an sich konnte ich lange Zeit wenig anfangen.
Nur die Lieder fand ich als Kind schon cool. Die hatten was Feierliches, Erhabenes.
Sind Kinder- oder Jugendgottesdienste ein Anreiz?
Autor: Vivian
Erstellt: 27. Februar 2009 - 11:01
Betreff: re: Kirchgang
Das letzte Mal war ich vor über 3 Jahren bei der Taufe von unserer Tochter in der Kirche.
Irgendwann ist der Kirchgang bei mir eingeschlafen.
Und jetzt warte ich das ganz gelassen ab, wie sich das mit Kindergarten und so entwickelt.
Irgendwann ist der Kirchgang bei mir eingeschlafen.
Und jetzt warte ich das ganz gelassen ab, wie sich das mit Kindergarten und so entwickelt.
Autor: Bibbi
Erstellt: 27. Februar 2009 - 11:06
Betreff: re: Kirchgang
ich finde, kirchgang muss nicht unbedingt sein.
ich bin nur weihnachten in der kirche.
und da in der kindermesse.
aber da ist es dann total voll ...
ich bin nur weihnachten in der kirche.
und da in der kindermesse.
aber da ist es dann total voll ...
Autor: exmini
Erstellt: 27. Februar 2009 - 16:22
Betreff: re: Kirchgang
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Druck, um in die Kirche zu gehen schafft nur Ablehnung.
Die Kinder sollten sich eingeladen fühlen, wenn Sie nicht wollen, ist es auch nicht schlimm.
Meist kommt irgendwann wieder die Lust auf Kirche und Leute treffen und danach zum Frühschoppen
Druck, um in die Kirche zu gehen schafft nur Ablehnung.
Die Kinder sollten sich eingeladen fühlen, wenn Sie nicht wollen, ist es auch nicht schlimm.
Meist kommt irgendwann wieder die Lust auf Kirche und Leute treffen und danach zum Frühschoppen
Autor: peter
Erstellt: 13. März 2009 - 18:32
Betreff: re: Kirchgang
Da geht es um die Vorbildfunktion.
Wenn der Kirchgang der Eltern in Übereinstimmung mit dem Leben während de Woche steht, ist es für Kinder und Jugendliche auch leichter, den Kirchgang als Teil des Familienlebens zu begreifen.
Wenn dem nicht so ist, helfen weder Zuckerbrot noch Peitsche.
Wenn der Kirchgang der Eltern in Übereinstimmung mit dem Leben während de Woche steht, ist es für Kinder und Jugendliche auch leichter, den Kirchgang als Teil des Familienlebens zu begreifen.
Wenn dem nicht so ist, helfen weder Zuckerbrot noch Peitsche.
Autor: Maria Huber
Erstellt: 5. April 2009 - 17:57
Betreff: re: Kirchgang
Autor: Lore
Erstellt: 6. Mai 2009 - 14:54
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Autor: Santana
Erstellt: 20. Juni 2009 - 16:28
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Ich bin als Kind von meinen Eltern gezwungen worden, jeden Sonntag mit in die Kirche zu gehen.
Damals habe ich mir geschworen, dass bei meinen Kindern nie zu machen.
Und so machen wir es heute auch.
Wir überlassen es unseren Kindern selber, ob sie in die Kirche gehen wollen, oder nicht.
Damals habe ich mir geschworen, dass bei meinen Kindern nie zu machen.
Und so machen wir es heute auch.
Wir überlassen es unseren Kindern selber, ob sie in die Kirche gehen wollen, oder nicht.
Autor: Mica
Erstellt: 23. Juni 2009 - 1:16
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Ich finde, ein guter Einstieg können spezielle Angebote für Kinder sein. Klar, Kindergottesdienste gibt es wahrscheinlich in jeder Pfarrei. Aber da sollen dann die (Schul-)Kinder dann schön alleine hingehen. Wenn nicht ein paar Freunde auch hingehen, wird das nicht funktionieren. Das ganze kann und sollte viel früher anfangen: wir gehen in einen sog. Krabbelgottesdienst der evangelischen Gemeinde, der etwa einmal im Monat stattfindet und speziell für die "Kleinen", also etwa bis zur Vorschule, gedacht ist. Unsere Kleine (2,5) findet es spannend, da wird gesungen und gemeinsam gebastelt. Und es bleibt immer wieder auch etwas über "Jesus" hängen, über das wir später dann nochmal sprechen. Das ist so toll gemacht, dass wir dafür auch "fremd gehen", an sich sind wir nämlich katholisch.
Und dann gibt es ja noch die Familiengottesdienste, die auch für alle etwas sind.
Mir geht's auch ehrlich gesagt nicht darum, dass meine Kinder jeden Sonntag in die Kirche gehen. Das tun wir (leider) auch nicht. Aber sie sollen einen Bezug zu Kirche bekommen und sich im besten Fall auch in einer Gemeinde zu Hause fühlen. Sowas kann aber nur mit der Zeit entstehen und sicher nicht mit dauerhaftem Druck. Und ab einem bestimmten Alter - und das kommt früher, als den meisten Eltern lieb ist - müssen Kinder selbst entscheiden, was Glaube für sie heißt und wie sie ihn leben wollen. Erzwungenes "Glauben" wird immer das Gegenteil bewirken!
Und dann gibt es ja noch die Familiengottesdienste, die auch für alle etwas sind.
Mir geht's auch ehrlich gesagt nicht darum, dass meine Kinder jeden Sonntag in die Kirche gehen. Das tun wir (leider) auch nicht. Aber sie sollen einen Bezug zu Kirche bekommen und sich im besten Fall auch in einer Gemeinde zu Hause fühlen. Sowas kann aber nur mit der Zeit entstehen und sicher nicht mit dauerhaftem Druck. Und ab einem bestimmten Alter - und das kommt früher, als den meisten Eltern lieb ist - müssen Kinder selbst entscheiden, was Glaube für sie heißt und wie sie ihn leben wollen. Erzwungenes "Glauben" wird immer das Gegenteil bewirken!
Autor: Bernd Danninger
Erstellt: 30. Juni 2009 - 8:23
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
ich bin gläubig, aber wir gehen nicht regelmäßig in die Kirche. Seit einigen Jahren sogar schwerpunktmäßig wirklich nur an Ostern und Weihnachten.
Hin und wieder besuchen wir Kindergottesdienste mit den Kindern. Ob das reichen wird, dass die Kinder zu regelmäßigen Kirchgängern werden? Wahrscheinlich eher nicht.
Ist mir aber auch nicht so wichtig. Schön wäre es, wenn die Kinder einen unverkrampften Umgang mit Gott, Kirche und Gottesdienst bekämen.
Hin und wieder besuchen wir Kindergottesdienste mit den Kindern. Ob das reichen wird, dass die Kinder zu regelmäßigen Kirchgängern werden? Wahrscheinlich eher nicht.
Ist mir aber auch nicht so wichtig. Schön wäre es, wenn die Kinder einen unverkrampften Umgang mit Gott, Kirche und Gottesdienst bekämen.
Autor: Monika Zimmermann
Erstellt: 7. Juli 2009 - 8:16
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Meiner Meinung nach wird in der Kirche und in der Erziehung zu oft betont: "Du sollst!" oder "Du musst!“ Dabei wird vernachlässigt, diese Aufforderung für Kinder und Jugendliche verständlich zu machen. Es genügt nicht, zu fordern "Du sollst am Sonntag in die Kirche gehen!" Es muss auch das "Warum" einsichtig sein.
Autor: record
Erstellt: 16. Juli 2009 - 22:59
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Die Form der Glaubensvermittlung ist für Kinder und Jugendliche meistens nicht ansprechend und dem Alter entsprechend. Weder in der Kirche noch in der Schule.
Natürlich versuchen Kindergarten oder Krabbelgottesdienste Defizite aufzufangen, aber spätestens wenn die Kinder in einem Alter sind, wo sie bewusst Dinge hinterfragen, ihren eigenen Weg (ihren eigenen Glauben) finden wollen, tun wir uns alle sehr schwer.
In unserer "aufgeklärten" Zeit reicht es nicht, als Eltern Kirchgänger zu sein. Wir benötigen viel mehr Geduld, Kreativität und Einfühlungsvermögen in das Empfinden und Denken von Jugendlichen und Kindern, um zu Glaubenswahrheiten und zur Feier des Gottesdienstes hinzuführen.
Natürlich versuchen Kindergarten oder Krabbelgottesdienste Defizite aufzufangen, aber spätestens wenn die Kinder in einem Alter sind, wo sie bewusst Dinge hinterfragen, ihren eigenen Weg (ihren eigenen Glauben) finden wollen, tun wir uns alle sehr schwer.
In unserer "aufgeklärten" Zeit reicht es nicht, als Eltern Kirchgänger zu sein. Wir benötigen viel mehr Geduld, Kreativität und Einfühlungsvermögen in das Empfinden und Denken von Jugendlichen und Kindern, um zu Glaubenswahrheiten und zur Feier des Gottesdienstes hinzuführen.
Autor: Heinrich Kellermann
Erstellt: 24. Juli 2009 - 8:12
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Es gibt im Leben des Menschen Phasen, in denen alles Herkömmliche über Bord geworfen wird. Im Leben der Edith Stein und bei anderen bekannten Heiligen hat es Phasen gegeben, in denen sie sich als Atheisten bezeichnet haben und wohl auch so zu leben versuchten.
Wir müssen akzeptieren, dass Kinder und Jugendliche ihren Glauben hinterfragen, dass der überkommene Glaube neu durchdacht und wiedergewonnen werden muss. Dagegen hilft bestimmt kein Zwang.
Wir müssen akzeptieren, dass Kinder und Jugendliche ihren Glauben hinterfragen, dass der überkommene Glaube neu durchdacht und wiedergewonnen werden muss. Dagegen hilft bestimmt kein Zwang.
Autor: Franz Rücker
Erstellt: 26. Juli 2009 - 7:57
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Woher kommt der Glaube? Unter anderem vom Hören. Glaube muss weitergesagt werden. Wenn daheim der Glaube kein Thema ist und die Eltern nicht ganz selbstverständlich in die Kirche gehen, werden auch die Kinder keinen Zugang dazu finden.
Vom Predigen allein wird kaum jemand gläubig. Das Vorbild hat Schlüsselfunktion.
Vom Predigen allein wird kaum jemand gläubig. Das Vorbild hat Schlüsselfunktion.
Autor: herzrosenduft
Erstellt: 2. August 2009 - 13:18
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Meine drei Söhne sind zwischen 15 und 20 Jahre alt. Der Älteste geht nicht, also werden die Jüngeren auch nicht mehr gehen. Ich lade meine Söhne immer wieder ein mitzugehen und wiederhole einen einprägsamen Satz in verschiedenen Varianten: "Wer nicht mehr betet, verlernt das Glauben" oder "Man kann nur glauben, wenn man immer wieder betet." "Ohne Beten kein Glaube" Ich selber erinnere mich an mein Verhalten in diesem Alter und bin sicher: Irgendwann kommt das wieder, was in der Kindheit grundgelegt wurde. Ich versuche für die Kinder ein kompetenter Gesprächspartner zu sein, sie kennen ja mein Fundament: Den Glauben an Christus.
Hoffentlich finden meine Söhne den richtigen Umgang mit den "passenden" Leuten, denn zu mehreren fällt das Glauben leichter. Und damit übergebe ich meine Sorgen dem "Lieben Gott" und sage IHM einfach nur: "Mach DU weiter, ich krieg's nicht besser hin!"
Hoffentlich finden meine Söhne den richtigen Umgang mit den "passenden" Leuten, denn zu mehreren fällt das Glauben leichter. Und damit übergebe ich meine Sorgen dem "Lieben Gott" und sage IHM einfach nur: "Mach DU weiter, ich krieg's nicht besser hin!"
Autor: Berg
Erstellt: 10. August 2009 - 18:56
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
@herzrosenduft: Konsequent gelebter Glaube hat immer Ausstrahlung auf die Mitmenschen: Vielleicht bringt er den einen ins Fragen, vielleicht verhilft er dem anderen zu einer rechten Entscheidung, vielleicht wird er dem Dritten zum Wegweiser hin zu Gott.
Der Glaube lebt von zwei Polen her: vom eigenen Bemühen, dem Lesen und Hören der Heiligen Schrift einerseits, andererseits aber auch und zuerst vom Geschenk des Geistes Gottes. Wer sich auf ihn einlässt, sich ihm öffnet, dem eröffnet sich auch die Schrift und die Tradition des Glaubens. Der Geist Gottes schenkt die Gewissheit des Glaubens.
Mehr als diese Erfahrung weiterzugeben, kann man nicht tun.
Zwang bringt bestimmt nichts.
Der Glaube lebt von zwei Polen her: vom eigenen Bemühen, dem Lesen und Hören der Heiligen Schrift einerseits, andererseits aber auch und zuerst vom Geschenk des Geistes Gottes. Wer sich auf ihn einlässt, sich ihm öffnet, dem eröffnet sich auch die Schrift und die Tradition des Glaubens. Der Geist Gottes schenkt die Gewissheit des Glaubens.
Mehr als diese Erfahrung weiterzugeben, kann man nicht tun.
Zwang bringt bestimmt nichts.
Autor: Zimmermann
Erstellt: 14. September 2009 - 11:19
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Autor: Ingrid
Erstellt: 29. September 2009 - 23:06
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Autor: FarmersWife
Erstellt: 7. Oktober 2009 - 22:46
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Spätestens nach der Firmung nimmt die Mehrzahl der Jugendlichen Abschied von der Kirche. Die Entwicklung ist nicht neu. Selbst Kinder, die in der Pfarrei in Gruppen organisiert sind, verlieren irgendwann die Lust am Gottesdienst. Kirche ist "uncool". Dem können weder der Pfarrer noch die Eltern entgegenwirken.
Uns bleibt die Aufgabe, selbst weiter Vorbild zu sein. Wenn wir Glück haben, kommen sie als junge Familien wieder zurück.
Uns bleibt die Aufgabe, selbst weiter Vorbild zu sein. Wenn wir Glück haben, kommen sie als junge Familien wieder zurück.
Autor: Köhlerin
Erstellt: 11. Dezember 2009 - 11:48
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Der Kirchgang gehört bei uns einfach dazu.
Er gehört zum Sonntag, zu Weihnachten, zu Ostern.
Die Kinder sind damit aufgewachsen. Es steht nicht zur Diskussion, sondern ist eine Selbstverständlichkeit, so wie am Samstag Fußball oder am Montag der Musikunterricht.
Dass hier und da keine Lust dazu ist, ist normal.
Vielleicht haben wir einfach nur Glück, aber ich glaube, Kontinuität und Konsequenz haben ihren Anteil daran.
Er gehört zum Sonntag, zu Weihnachten, zu Ostern.
Die Kinder sind damit aufgewachsen. Es steht nicht zur Diskussion, sondern ist eine Selbstverständlichkeit, so wie am Samstag Fußball oder am Montag der Musikunterricht.
Dass hier und da keine Lust dazu ist, ist normal.
Vielleicht haben wir einfach nur Glück, aber ich glaube, Kontinuität und Konsequenz haben ihren Anteil daran.
Autor: Vivian
Erstellt: 15. Dezember 2009 - 21:59
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Autor: Juli
Erstellt: 22. Januar 2010 - 23:27
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
@Vivian: Die Normalität des Glaubens wird irgendwann hinterfragt.
So wie Nikolaus und Osterhase wegfallen, fällt auch Gott bei Kindern und Jugendlichen weg.
Es ist schon eine besondere Leistung, wenn Jugendliche ihren Glauben reflektieren und Kirche und Kirchgang gegen eine atheistische Umwelt verteidigen. Wie bei vielen Dingen in der Pubertät emanzipieren sich die Kinder gegen ihre Eltern, suchen vielleicht auch ganz bewusst die Gegenposition.
Mit Zwang errreicht man wenig bis gar nichts.
So wie Nikolaus und Osterhase wegfallen, fällt auch Gott bei Kindern und Jugendlichen weg.
Es ist schon eine besondere Leistung, wenn Jugendliche ihren Glauben reflektieren und Kirche und Kirchgang gegen eine atheistische Umwelt verteidigen. Wie bei vielen Dingen in der Pubertät emanzipieren sich die Kinder gegen ihre Eltern, suchen vielleicht auch ganz bewusst die Gegenposition.
Mit Zwang errreicht man wenig bis gar nichts.
Autor: Lena
Erstellt: 24. Januar 2010 - 23:22
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Autor: Juli
Erstellt: 26. Januar 2010 - 9:57
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Autor: Fran Fine
Erstellt: 9. März 2010 - 14:43
Betreff: re: Was tun, wenn die Kinder nicht mehr in die Kirche gehen?
Ich glaube, dass es sich spätestens nach der Kommunion von selbst entwickelt, ob die Kinder zur Kirche wollen oder nicht. In unserer Pfarrei ist es so, dass in den letzten Kommunionstunden die Obermessdiener dazukommen und ein bisschen vom Ministranten-Dienst erzählen und die Kinder einladen, sich einfach mal eine Probestunde anzuschauen. Viele Kinder sind von der Vorstellung begeistert, bei der Gestaltung des Gottesdienstes mithelfen zu dürfen, die Kerzen beim Evangelium zu tragen oder die Fürbitten zu lesen...










































