Autor: Heike Haats
Erstellt: 28. März 2009 - 0:59
Betreff: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Es fing vor 20 Jahren an...bei mir... Mein Glaube an Gott... Er war schon immer irgendwie da...und wurde immer deutlicher... Deutlicher für mich...durch Erlebnisse...durch das Leben...
Ich war traurig..depressiv...unglücklich... Wußte oft nicht weiter... Nahm die Bibel in die Hand... schlug sie auf...einfach so ? ...irgendwo ....fing an zulesen... eine Seite...noch eine...eine Andere...
Jetzt ist sie das Buch, das ich immer wieder lese...ich lerne die Bibel nicht auswendig...aber ich lerne sie kennen.... Immer wieder half sie mir weiter...wenn ich dachte, ich sei am Ende...
Heute lernte ich durch Zufall ? ...oder Bestimmung einen Menschen kennen...wir sprachen über Gott...Jesus..den Glauben... Das war so gut, das ich es aufschreiben wollte... Jetzt schreibe ich es auf...
Niemand ist Allein... Es gibt Gott... Immer wieder zeigte Gott mir, das er da ist...mich versteht... Zweifel kamen...immer wieder...bisher...und sie gingen immer wieder... :-) Ich möchte, das andere Menschen auch einfach mal gucken...sehen... Schlagt die Bibel auf...irgendwo...und lest... Einfach so... Gott ist da für uns...Jesus ist da für uns... Ich weiß es...habe es eigentlich immer irgendwie gewußt... Hatte heute das starke Bedürfnis, dies zu schreiben.... Alles wird gut. ;-)
Ich war traurig..depressiv...unglücklich... Wußte oft nicht weiter... Nahm die Bibel in die Hand... schlug sie auf...einfach so ? ...irgendwo ....fing an zulesen... eine Seite...noch eine...eine Andere...
Jetzt ist sie das Buch, das ich immer wieder lese...ich lerne die Bibel nicht auswendig...aber ich lerne sie kennen.... Immer wieder half sie mir weiter...wenn ich dachte, ich sei am Ende...
Heute lernte ich durch Zufall ? ...oder Bestimmung einen Menschen kennen...wir sprachen über Gott...Jesus..den Glauben... Das war so gut, das ich es aufschreiben wollte... Jetzt schreibe ich es auf...
Niemand ist Allein... Es gibt Gott... Immer wieder zeigte Gott mir, das er da ist...mich versteht... Zweifel kamen...immer wieder...bisher...und sie gingen immer wieder... :-) Ich möchte, das andere Menschen auch einfach mal gucken...sehen... Schlagt die Bibel auf...irgendwo...und lest... Einfach so... Gott ist da für uns...Jesus ist da für uns... Ich weiß es...habe es eigentlich immer irgendwie gewußt... Hatte heute das starke Bedürfnis, dies zu schreiben.... Alles wird gut. ;-)
Autor: Christine
Erstellt: 28. März 2009 - 8:48
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Die Bibel hält auf jeden Fall einiges bereit, das einen aufbaut und ermutigt:
hl 2, 11-13
11 Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist vorbei und dahin.
12 Die Blumen sind aufgegangen im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube lässt sich hören in unserm Lande.
13 Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, und die Reben duften mit ihren Blüten.
Einen schönen Frühling euch allen!
hl 2, 11-13
11 Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist vorbei und dahin.
12 Die Blumen sind aufgegangen im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube lässt sich hören in unserm Lande.
13 Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, und die Reben duften mit ihren Blüten.
Einen schönen Frühling euch allen!
Autor: Regine
Erstellt: 28. März 2009 - 8:54
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Gen 1,11-12:
11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Alles wächst und gedeiht. Und auch der Glaube wächst und gedeiht.
Ostern kommt!
11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Alles wächst und gedeiht. Und auch der Glaube wächst und gedeiht.
Ostern kommt!
Autor: DerWeiseMann
Erstellt: 30. April 2009 - 15:46
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Besonders bei Krankheiten wurde das Phänomen mehrfach untersucht, dass eine optimistische Lebenseinstellung - die Hoffnung, dass Gott mir helfen wird - wirkt wie ein Placeboeffekt.
Wer bei einer Krankheit an eine Strafe Gottes oder Ähnliches glaubt, hat eindeutig auch schlechtere Heilungschancen.
In diesem Sinne: Gott wirkt heilend.
Wer bei einer Krankheit an eine Strafe Gottes oder Ähnliches glaubt, hat eindeutig auch schlechtere Heilungschancen.
In diesem Sinne: Gott wirkt heilend.
Autor: herzrosenduft
Erstellt: 1. August 2009 - 15:30
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Ich glaube aus eigenem Antrieb seit 23 Jahren. Damals ging es mir gesundheitlich nicht gut. Ich ging zu Maria und bat: "Zeige mir deinen Sohn Jesus, ich kenne ihn nicht wirklich" Und dann ging es los...eine richtungsweisende Wallfahrt nach Banneux, ich fand eine Beichtvater, der mich die Barmherzigkeit Gottes lehrte, ich fing an regelmäßig zu beten und auch werktags zur Kirche zu gehen...und mir ging es jeden Tag gesundheitlich etwas besser. Heute bin ich glücklich verliebt in Gott!
Autor: Maria Huber
Erstellt: 1. August 2009 - 22:38
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
@herzrosenduft: Gerade in schwierigen Situationen - Krankheit, Arbeitslosigkeit, finanzielle Sorgen etc. - tut es gut, jemanden zu haben, mit dem man sprechen kann und der einen so nimmt, wie man eben gerade ist. Ich glaube, es ist nicht selten, dass dies Momente sind, wo wir uns solche Menschen wünschen würden, sie aber leider nicht finden. Aber Gott ist da.
Autor: kathi
Erstellt: 2. März 2010 - 9:30
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Ich glaube, dass man in den genannten "schwierigen Situationen" sein Herz nicht verschließen darf, wie es immer so schön heißt. Dass der Alltag trotzdem als was Besonderes wahrgenommen wird. Ich durfte die Erfahrung auf einem (kurzen) Stück des Jakobsweges machen. Am Anfang hatte ich noch den sportlichen Willen, alles möglichst schnell zu laufen; irgendwann (und das kam ganz von selbst) bin ich in jede Kirche am Wegesrand gegangen (nur dort habe ich eine wunderbare Stille gefunden) und bin dort so lange geblieben, wie ich wollte. Und die nächsten Tage habe ich mich begleitet gefühlt, wo immer ich war. Ich denke nicht, dass sich Gott in unser Leben drängt. Ich glaube auch nicht, dass er uns sucht. Er hat uns schon gefunden – und wartet darauf, dass wir ihn finden.
Autor: Sascha
Erstellt: 25. März 2010 - 14:56
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Ich habe am meisten geglaubt wie ich Kommunion gemacht habe. und in der zeit davor mit dem kommunionunterricht und der erstbeichte. wir hatten da eine sehr schöne kirche und es hat alles so einen eindruck auf mich gemacht. glauben war so einfach. ich bin damals nie über die Frage gestolpert "warum lässt gott das zu". heute bin ich 24 und gehe nie in die kirche, nicht mal mehr weihnachten und ostern. bis auf letztes weihnachten und es hat mich richtig wütend gemacht, dass ich nichts gefühlt habe in der messe. ich fände es schön wieder so zu glauben wie ein kommunionkind aber ich habe das gefühl, das passt gar nicht mehr in mein leben und wie ich die dinge sehe und fühle.
Autor: Lisa
Erstellt: 28. März 2010 - 12:14
Betreff: re: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
*Sascha: manchmal fühlen wir uns so weit weg von Gott entfernt. meistens im größten Schmerz, Angst und Einsamkeit. Dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Die Frage ist, was in deinem Leben passiert ist, was dich vom Glauben entfernt und dazu führt, dass du "kein Gefühl mehr in der Messe" hattest.
Und was bringt uns zurück zu Gott? Wie findest du die Verbindung zu ihm?
Und was bringt uns zurück zu Gott? Wie findest du die Verbindung zu ihm?
Autor: Lisa
Erstellt: 28. März 2010 - 12:15
Betreff: re: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
*Sascha: manchmal fühlen wir uns so weit weg von Gott entfernt. meistens im größten Schmerz, Angst und Einsamkeit. Dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Die Frage ist, was in deinem Leben passiert ist, was dich vom Glauben entfernt und dazu führt, dass du "kein Gefühl mehr in der Messe" hattest.
Und was bringt uns zurück zu Gott? Wie findest du die Verbindung zu ihm wieder?
Diese Fragen beschäftigen mich gerade auch.
Und was bringt uns zurück zu Gott? Wie findest du die Verbindung zu ihm wieder?
Diese Fragen beschäftigen mich gerade auch.
Autor: sam
Erstellt: 4. April 2010 - 18:47
Betreff: re: Ich glaubte nicht...nun glaube ich...
Ich habe mich nie ganz vom Glauben getrennt, aber viele Jahre nur oberflächlich geglaubt.
Im Vordergrund standen Karriere, Geld, Urlaub,wellness u.s.w..
Zwar wusste ich, dass es da noch "etwas" wichtiges über uns gibt, aber ich verdrängte es oft, da diese Erkenntnis nicht so recht in meinen Alltag passte. Kirchgang, Beichte, Rosenkranz......
Das war nicht meine Welt, sondern antiquiert und weltfremd.
Außerdem gab es an der Kirche, Ihren Repräsentanten doch soviel zu kritisieren.
Überhaupt, warum sollten die Christen Recht haben und die anderen nicht? War der Protestantismus nicht viel überzeugender? Gab es genug Beweise, oder nur Hypothesen?
Meine Bekannten und Freunde dachten überwiegend ähnlich. Es war nicht schwer eine gemeinsame
Haltung zu finden. O.k. einige Omas gingen regelmäßig in die Kirche. Warum nicht.Privatsache.
Erst nach fast 5 Jahrzehnten änderte sich alles schlagartig und gravierend.
Ich lernte eine sehr gläubige Person kennen, die so authentisch und glaubhaft war, dass ich mich der
einfachen aber klaren Argumentation nicht entziehen konnte und kann.
Auf all meine Einwände erwiderte er nur...." und wenn alles wahr ist ".
Ich bin ein vollkommen überzeugter Katholik heute und finde Kraft, Ruhe und Hoffnung immer im Gebet. Besonders dass Vaterunser und der Rosenkranz sind Quellen tiefer Glaubenswahrheiten.
Ich liebe Kirchen, die Natur und Kunst. Lese viel statt mich an der Glotze verblöden zu lassen.
Dankbar bin ich auch, dass meine Frau ebenfalls tief gläubig wurde und wir einen festen Anker im Leben haben. Selbst die Beichte hab ich als Quell des Glaubens erkannt und lege sie öfter gern ab.
Wir sind alle Sünder und sollten jede Überheblichkeit ablegen gegenüber anderen Menschen.
Auch über andere Religionen äußere ich mich niemals negativ.Das steht mir nicht zu.
Niemals möchte ich meinen Glauben wieder verlieren. Kein Atheist, kein Agnostiker kann mich beeindrucken. Ich glaube, so wie es im katholischen Glaubensbekenntnis gesagt wird aus tiefster Überzeugung.
Im Vordergrund standen Karriere, Geld, Urlaub,wellness u.s.w..
Zwar wusste ich, dass es da noch "etwas" wichtiges über uns gibt, aber ich verdrängte es oft, da diese Erkenntnis nicht so recht in meinen Alltag passte. Kirchgang, Beichte, Rosenkranz......
Das war nicht meine Welt, sondern antiquiert und weltfremd.
Außerdem gab es an der Kirche, Ihren Repräsentanten doch soviel zu kritisieren.
Überhaupt, warum sollten die Christen Recht haben und die anderen nicht? War der Protestantismus nicht viel überzeugender? Gab es genug Beweise, oder nur Hypothesen?
Meine Bekannten und Freunde dachten überwiegend ähnlich. Es war nicht schwer eine gemeinsame
Haltung zu finden. O.k. einige Omas gingen regelmäßig in die Kirche. Warum nicht.Privatsache.
Erst nach fast 5 Jahrzehnten änderte sich alles schlagartig und gravierend.
Ich lernte eine sehr gläubige Person kennen, die so authentisch und glaubhaft war, dass ich mich der
einfachen aber klaren Argumentation nicht entziehen konnte und kann.
Auf all meine Einwände erwiderte er nur...." und wenn alles wahr ist ".
Ich bin ein vollkommen überzeugter Katholik heute und finde Kraft, Ruhe und Hoffnung immer im Gebet. Besonders dass Vaterunser und der Rosenkranz sind Quellen tiefer Glaubenswahrheiten.
Ich liebe Kirchen, die Natur und Kunst. Lese viel statt mich an der Glotze verblöden zu lassen.
Dankbar bin ich auch, dass meine Frau ebenfalls tief gläubig wurde und wir einen festen Anker im Leben haben. Selbst die Beichte hab ich als Quell des Glaubens erkannt und lege sie öfter gern ab.
Wir sind alle Sünder und sollten jede Überheblichkeit ablegen gegenüber anderen Menschen.
Auch über andere Religionen äußere ich mich niemals negativ.Das steht mir nicht zu.
Niemals möchte ich meinen Glauben wieder verlieren. Kein Atheist, kein Agnostiker kann mich beeindrucken. Ich glaube, so wie es im katholischen Glaubensbekenntnis gesagt wird aus tiefster Überzeugung.










































