Filloval, am 7. April: Der Jakobsweg tut Claudia gut. Sie fühlt sich stark wie nie und schickt viel positive Energie nach Deutschland. Dennoch ist sie auch ein wenig wehmütig – zumindest klingt das so in ihrem Audio-Tagebuch
Sarria, am 8. April: Claudia will zum Kloster Samos laufen. Doch die alternative Pilgerroute, die sie einschlägt, entpuppt sich als galicischer Hohlweg. Was sie hier erwartet, erzählt sie im Audio-Tagebuch
Palas de Rei, am 10. April: Claudia wird aus der Herberge rausgeschmissen. Es regnet und sie hat absolut keine Lust, weiterzulaufen. Kein guter Start in den Tag! Bei einer Tasse Kakao erzählt sie uns ganz beiläufig von Michi – mehr in ihrem Audio-Tagebuch
Pedrouzo, am 11. April: Die letzten 100 Kilometer bis nach Santiago de Compostela muss jeder zu Fuß gehen – sonst gibt es keine Pilgerurkunde. Völlig durchnässt und schlecht gelaunt findet Claudia die Telefonnummer eines Taxi-Unternehmens. Ob sie der Versuchung erliegt und auf ihre Pilgerurkunde verzichtet, erfahren Sie in Claudias Audio-Tagebuch
Santiago de Compostela, am 12. April: Ein Regenbogen über der Stadt begrüßt Claudia und die anderen Pilger in Santiago. Wie sie ihre Ankunft erlebt hat, erzählt sie im Audio-Tagebuch
Finisterre, am 14. April: Claudia ist vor zwei Tagen in Santiago de Compostela angekommen. Dort bleiben wollte sie nicht. Warum sie das Gefühl hatte, noch nicht am Ziel zu sein, sagt sie in ihrem Audio-Tagebuch
Finisterre, am 16. April: Claudia hat sehr viele Menschen auf dem Jakobsweg kennengelernt. Welche Pilger sie besonders beeindruckt haben, erzählt sie im Audio-Tagebuch
Santiago de Compostela, am 17. April: Wenn Claudia heute ins Flugzeug steigt und nach Deutschland zurückkehrt, kommt sie als neuer Mensch an. Der Weg hat sie verändert. Wie stark, beschreibt sie in ihrem Audio-Tagebuch
München, am 22. April: Wie haben Claudia und Michi den Jakobsweg erlebt? Wurden ihre Erwartungen erfüllt? Was hat ihnen das Pilgern gebracht? Das große Interview auf glaubenslust.de!