Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Das Tagebuch vom Jakobsweg

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Samstag, 11. Februar 2012 Anselm
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Atapuerca, am 22. März

"Hut ab vor den Spaniern!"

Es stürmt und schneit. Claudia kommt nicht so weit, wie geplant. Dafür hat sie eine sehr nette Herberge gefunden, deren Luxus sie sich am Osterwochenende gönnen will. Claudias Gedanken kreisen immer wieder um die gleiche Frage: Warum zieht der Jakobsweg so viele Menschen an? Ist es das Gehen? Ist es die Kultur? Oder sind es die vielen Kirchen? Claudia ist sich da noch nicht sicher. Aber eines weiß sie schon jetzt: "Die Spanier sind unwahrscheinlich nette und hilfsbereite Menschen. Hut ab!"

Weil Ostern ist, will sich Claudia eine ganz besondere Herberge leisten

Keine Chance, vom Weg abzukommen: Claudia schwärmt von den Spaniern, die sie immer wieder auf den richtigen "Camino" führen

Ist es das Gehen? Ist es die Kultur? Oder sind es die vielen Kirchen? Bis jetzt ist es Claudia noch nicht ganz klar, was das Besondere am Jakobsweg ist. Aber sie hat schon eine Ahnung

Claudia steckt sich ein ehrgeiziges Ziel: Wenn sie in Santiago de Compostela noch im Zeitplan liegt, will sie weiter nach Finisterre gehen. Warum der sagenumwobene Ort "am Ende der Welt" die Pilgerin magisch anzieht

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