Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Das Tagebuch vom Jakobsweg

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Samstag, 11. Februar 2012 Anselm
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Castrojeriz, am 24. März

"Es gab eigentlich nur Himmel und Erde"

Die Kälte ist unerträglich. Dick eingepackt liegt Claudia in ihrem Schlafsack und friert. Dann klaut auch noch ein Fremder den Heizkörper aus ihrem Zimmer. Froh, die Nacht überlebt zu haben, genießt Claudia ganz bewusst den Sonnenaufgang. Das Wetter ist ideal zum Gehen, der Weg traumhaft schön – wäre da nur nicht dieser Hunger! Und am Abend hat auch noch die Herberge geschlossen, in der Claudia übernachten wollte. Die Chancen auf einen warmen Schlafplatz stehen schlecht.

 

 

 

 

Claudia zittert vor Kälte. Und dann klaut auch noch jemand den Heizkörper in der Nacht aus dem Herbergszimmer

"Es gab eigentlich nur Himmel und Erde": Claudia entdeckt die Schönheit des Jakobsweges. In der Einsamkeit kann sie über Vieles nachdenken

Claudia hofft, von gregorianischen Gesängen geweckt zu werden – doch die Herberge mit diesem speziellen Service hat geschlossen. Muss die Pilgerin heute Nacht wieder frieren?

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