Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Das Tagebuch vom Jakobsweg

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Samstag, 11. Februar 2012 Anselm
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Finisterre, am 14. April

"Jetzt ist der Camino wirklich beendet"

Claudia ist am 12. April in Santiago de Compostela angekommen. Für die meisten Pilger endet hier der Jakobsweg. Entsprechend groß ist bei ihnen die Freude. Claudia aber jubelt nicht. Sie ist unruhig inmitten der Pilgermassen. Sie muss weiter, aber nicht allein! Gemeinsam mit Michi bricht sie nach Finisterre – jenem magischen Ort am "Ende der Welt" – auf. Beide sind glücklich, den Weg miteinander beenden zu können. Bis sie am Fuße des Leuchtturms den Pilgerstein mit der Aufschrift Kilometer 0,00 finden, haben sie viel Zeit. Zeit, um über den Camino zu reden. Und Zeit, um über sich und ihre Beziehung zu sprechen. Was dabei wohl rauskommt?

In Santiago de Compostela hat Claudia eine große Unruhe in sich gespürt. Warum muss sie weiter gehen als alle anderen Pilger?

Claudia und Michi sprechen über den Jakobsweg. Welches Fazit ziehen die beiden über die vergangenen vier Wochen?

Claudia ist in Finisterre am Hafen. Sie ist froh, uns auf ihrer Reise dabei zu haben. Und wir sind froh, Claudia lauschen zu können – auch, wenn es dieses Mal ein bisschen lauter ist als sonst

Das Beste aus der katholischen Erlebniswelt