Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Das Tagebuch vom Jakobsweg

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Samstag, 11. Februar 2012 Anselm
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Logrono, am 18. März

"Ich brauche im Moment gar nicht so viele Menschen um mich herum"

Bei Claudia war der Storch! Nachdem sie in Estella noch mal Michi getroffen und mit ihm unverhofft einen gemeinsamen Abend verbracht hat, haben die beiden einen weiteren gemeinsamen Anlauf unternommen. Wie und wo das endete, verrät sie in ihrem Audio-Tagebuch. Außerdem erzählt Claudia von einem Koreaner, der für seine Landsleute so etwas ist, wie Hape Kerkeling für uns Deutsche. Erstaunlich: Trotz erster Blasen und zugepflasteter Füße ist Claudia so optmistisch wie nie: "Ich bin fest davon überzeugt, dass ich nach einer Woche topfit bin und mir nichts mehr wehtut."

 

  

Claudia spricht über Logrono, die Stadt der Störche, und über Michi, den sie noch einmal in Estella getroffen hat

"Der Weg ist nicht ohne", sagt Claudia. Sie hat Blasen an den Füßen. Dennoch bleibt sie optimistisch, genießt die Natur und die Einsamkeit. Ganz anders Michi: Er kämpft mit sich und hält sich alle Optionen offen

Warum gehen so viele Menschen den Jakobsweg? Claudia spricht über die Motivation der Pilger und erzählt dabei von einer Frau, die den Weg geht, um ihre Söhne wieder glücklich zu machen

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