Als hätte jemand einen Haufen Häuser gewürfelt: Perugia, Umbriens Hauptort mit knapp 150.000 Einwohnern, ist ein liebevolles Chaos auf zwei Hügeln
Mittendrin in Perugia
Auf der Piazza IV Novembre, den Dom im Rücken, öffnet sich die Flaniermeile Corso Vannucci – Treffpunkt, Shoppingcenter, Touristenmagnet ...
Am Brunnen vor dem Dome
... und dann einmal umdrehen bitte: Der kunstvolle Brunnen Fontana Maggiore mit dem Duomo San Lorenzo im Hintergrund. Im Dom wird der angebliche Ehering Mariens verehrt (Foto: dpa)
Hinter der Theke im Sandri
Unbedingt reinschauen: Ein Besuch im legendären Café Sandri auf dem Corso Vannucci ist ein Muss ...
Süße Verführungen
... denn Einheimische und Touristen schwärmen vor allem für die leckeren Naschereien im Sandri
Die Rolltreppe in der Festung
Durch die alten Gemäuer der Festung Rocca Paolina bewegt man sich heute per hochmoderne Rolltreppe
Das Wahrzeichen Perugias
Deswegen ist Perugia in aller Welt berühmt: An der Ausländeruniversität Università delle stranieri lernen seit 1926 Italophile die Sprache und das dolce vita und so manche Urlaubsbekanntschaft kennen
Das Tor zur Altstadt
Neben der Ausländeruniversität öffnet sich das Etruskertor zu Altstadt Perugias
Tolle Aussicht
Vom Giardino Carducci am Ostende des Corso Vannucci blickt man weit ins Valle Umbra
Orvieto
Der Duomo Santa Maria prägt das Stadtbild von Orvieto
Assisi
Auf den Spuren von Franziskus, Italiens größtem Heiligen
Loreto
Marias Geburtshaus macht Loreto zu einem bedeutenden Wallfahrtsort