Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Perugia

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Freitag, 10. Februar 2012 Wilhelm, Bruno
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Perugia

Erbaut auf zwei Hügeln

Als hätte jemand einen Haufen Häuser gewürfelt: Perugia, Umbriens Hauptort mit knapp 150.000 Einwohnern, ist ein liebevolles Chaos auf zwei Hügeln

Mittendrin in Perugia

Auf der Piazza IV Novembre, den Dom im Rücken, öffnet sich die Flaniermeile Corso Vannucci – Treffpunkt, Shoppingcenter, Touristenmagnet ...

Am Brunnen vor dem Dome

... und dann einmal umdrehen bitte: Der kunstvolle Brunnen Fontana Maggiore mit dem Duomo San Lorenzo im Hintergrund. Im Dom wird der angebliche Ehering Mariens verehrt (Foto: dpa)

Hinter der Theke im Sandri

Unbedingt reinschauen: Ein Besuch im legendären Café Sandri auf dem Corso Vannucci ist ein Muss ...

Süße Verführungen

... denn Einheimische und Touristen schwärmen vor allem für die leckeren Naschereien im Sandri

Die Rolltreppe in der Festung

Durch die alten Gemäuer der Festung Rocca Paolina bewegt man sich heute per hochmoderne Rolltreppe

Das Wahrzeichen Perugias

Deswegen ist Perugia in aller Welt berühmt: An der Ausländeruniversität Università delle stranieri lernen seit 1926 Italophile die Sprache und das dolce vita und so manche Urlaubsbekanntschaft kennen

Das Tor zur Altstadt

Neben der Ausländeruniversität öffnet sich das Etruskertor zu Altstadt Perugias

Tolle Aussicht

Vom Giardino Carducci am Ostende des Corso Vannucci blickt man weit ins Valle Umbra

Orvieto

Der Duomo Santa Maria prägt das Stadtbild von Orvieto

Assisi

Auf den Spuren von Franziskus, Italiens größtem Heiligen

Loreto

Marias Geburtshaus macht Loreto zu einem bedeutenden Wallfahrtsort

Der heilige Franziskus

Das Leben des heiligen Franziskus von Assisi

Das Beste aus der katholischen Erlebniswelt