am Samstag, 12. November 2011
Sehr geehrter Pater Anselm,
meine Frage ist sehr allgemein und wage, auch wird sie kaum abschließend zu beantworten sein. Dennoch würde es mich sehr interessieren, was Sie dazu meinen.
Beim Blick in die Natur fällt auf: Das Löwenmännchen tötet die fremden Jungtiere, Menschenaffen führen "Krieg", mobben und neiden einander, Raubtiere überleben allein mittels Töten. Den Menschen lasse ich mal bewusst außen vor.
Wie erklären Sie sich die Ambivalenz der Natur, bzw. allen Lebens und Seins vor dem Hintergrund des göttlichen Schöpfungsplans?
Vielen Dank im Vorraus!
Herzliche Grüße!
Toni Enser

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