am Freitag, 20. Januar 2012
Aus eigener Erinnerung - leider schon lange her..- bin ich von frühkindlichen Erlebnissen und Eindrücken stark religiös geprägt worden. Als Kind konnte ich erfühlen, dass es "etwas Wichtiges" ist, was sich da unverstandenerweise vor mir abspielte: das Spiegelbild in den Erwachsenen! Allerdings hat es mM. nach erst Sinn, ab 1 Jahr das Kind mitzunehmen, und ihm auf ausgesprochene od. schweigende Fragen zu antworten. Wichtig : die ges.Pfarrgemeinschaft soll den Kindern ein Zuhause anbieten! Auch, wenn einmal ein Quieker die Andacht mit Maß "stört"...wenn es zu viel wird, kann man (=Eltern, zB.) ja raus gehen.

Übermittlung Ihrer Stimme...