5. FebruarIngenuin und Albuin
Hl., waren Bischöfe von Säben. Ingenuin nahm an der Synode von Marano 588/590 teil. Sein Sprengel musste durch die Einfälle der arianischen Langobarden und heidnischen Bajuwaren viele Leiden erdulden. Der Bischof half bei diesen Drangsalen, soviel er konnte. Ingenuin starb um 605. – Albin entstammte dem Geschlecht der Aribonen in Kärnten. Als er Bischof geworden war, verlegte er endgültig den Bischofssitz von Säben nach Brixen. Die Kaiser Otto II. und Heinrich II. machten ihm für das Bistum reiche Zuwendungen. Albuin starb am 5. Februar 1005/06. Dargestellt beide in Pontifikalgewändern.
Quelle: Jakob Torsy, Hans-Joachim Kracht (2002): Der große Namenstagskalender.
3850 Namen und 1680 Lebensbeschreibungen der Namenspatrone,
Verlag Herder, Freiburg