Kreuzberger Klosterbier
Tradition: Im Jahr 1731 eröffnen die Franziskaner in ihrem Kloster auf dem Kreuzberg eine Brauerei. Schon damals pilgerten viele Menschen auf den Berg, um die Kirche zu besichtigen oder sich in der Klosterschänke niederzulassen. Bis 1920 schenkten die Wirte das Bier sogar kostenlos an die Pilger aus.
Das Bier: Das Wasser zur Herstellung des Bieres wird aus dem hauseigenen Brunnen aus 100 Meter Tiefe geholt. So enthält es wertvolle Mineralien, die dem Endprodukt seine besondere Note verleihen. In der Kreuzberger Brauerei werden vier verschiedene Biersorten gebraut: Helles, Dunkles und in den Sommermonaten auch Hefeweizen. Um die Weihnachtszeit gibt es dann einen ganz besonderen Höhepunkt: Der „Weihnachtsbock“ ist ein sehr starkes und würziges Starkbier, das dem „geübten Biertrinker“ vorbehalten bleibt.
Verkauf: Jährlich produziert die Brauerei 8500 Hektoliter. Einen Großteil davon konsumieren die Gäste der hauseigenen Schänke. Der Rest wird in Fässer abgefüllt und an Privatkunden verkauft.
Internet: www.kreuzbergbier.de