Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Clonmacnoise

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Donnerstag, 24. Mai 2012 Dagmar, Ester
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Clonmacnoise

Kloster Clonmacnoise

Der heilige Ciaran gründete das Kloster Clonmacnoise am Ufer des Flusses Shannon im sechsten Jahrhundert. Im Mittelalter war die Mönchssiedlung ein wichtiges Zentrum für Glaube, Kunst und Handel. Im Jahr 1552 zerstörte die englische Garnison aus der benachbarten Stadt Athlone das Kloster. Foto: lorenzspringer

Kreuze und Gräber

Über das gesamte ehemalige Klostergelände verteilt ragen die Kreuze alter Grabstätten in den Himmel. Foto: lorenzspringer

Cross of the Scriptures

Drei Hochkreuze stehen auf dem Gelände von Clonmacnoise. Das vier Meter hohe "Cross of the Scriptures" ist das prachtvollste. Es zeigt vor allem biblische Szenen, aber auch Bilder des Hochkönigs von Tara, der es um 900 errichten ließ. Foto: lorenzspringer

Whispering Arch

Im Jahr 909 ließen der Hochkönig von Tara und der Abt von Clonmacnoise auf dem Klostergelände eine Kathedrale erbauen. Der Eingang ist angeblich so konstruiert, dass man alles, was dort geflüstert wird, im gesamten Innenraum hören kann. Er wird deshalb auch "Whisperung Arch" (flüsternder Torbogen) genannt. Foto: lorenzspringer

Rundturm

Selbst als Ruine ist Clonmacnoise noch ein beeindruckender Ort: Zwei Rundtürme, eine Kathedrale, sieben Kirchen und unzählige Grabstätten lassen Besucher noch heute erahnen, welche Macht einst von dem Kloster ausging. Foto: lorenzspringer

Nonnen-Kirche

Außerhalb der Mauern des Mönchsklosters liegt die Nonnen-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Foto: lorenzspringer

Überwuchert

Blumen überwuchern viele Mauern von Clonmacnoise. Krähen nisten in den Ruinen des Klosters. Trotzdem strahlt der Ort bis heute eine mystische Atmosphäre aus, die neben vielen Touristen auch Papst Johannes Paul tief beeindruckt hat. Bei seiner Irlandreise 1979 machte er Station in dem alten Kloster hoch über dem River Shannon. Foto: lorenzspringer

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