Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Glendalough

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Donnerstag, 24. Mai 2012 Dagmar, Ester
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Glendalough

Glendalough

In einem Tal in den Wicklow Mountains südlich von Dublin liegen die Ruinen des Klosters Glendalough. Der heilige Kevin gründete es Ende des 5. Jahrhunderts. Nach vielen Überfällen – zuletzt durch englische Truppen bei der Eroberung Irlands – blieben nur noch Ruinen erhalten. Foto: lorenzspringer

St. Kevin's Church

Der 30 Meter hohe Rundturm und die St. Kevin’s Church sind die einzigen noch komplett erhaltenen Gebäude der ehemaligen Klostersiedlung. Zum Namenstag des heiligen Kevin am 3. Juni versammeln sich jedes Jahr Pilger aus ganz Irland hier. Foto: lorenzspringer

Der Friedhof

Obwohl von dem einstigen Kloster nur noch Ruinen stehen, wird der Friedhof bis heute als Begräbnisstätte genutzt. Viele Menschen aus der Umgebung von Glendalough empfinden es als sehr tröstlich, ihre Toten in der Obhut des heiligen Kevin zu wissen. Foto: lorenzspringer

Tal der zwei Seen

Der Name Glendalough bedeutet „Tal der zwei Seen“. Von Felsen umgeben und oft in Nebel gehüllt strahlt der Ort bis heute jene mystische Atmosphäre aus, die schon St. Kevin und seine Mönche beeindruckt haben muss. Foto: lorenzspringer

Heilige Quelle

Christlicher Glaube ist in Irland oft mit alten keltischen Bräuchen vermischt. Auch in Glendalough binden noch immer Menschen Stoff-Fetzen an einen Baum neben einer Quelle, die den Kelten als heilig galt. Foto: lorenzspringer

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