Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Geld auf dem Jakobsweg

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Donnerstag, 24. Mai 2012 Dagmar, Ester
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Der Jakobsweg – wieviel Geld muss ich rechnen?

Der Bedarf an Geld ist natürlich sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab, ob der Pilger die Pilgerherbergen aufsucht, preiswerte Pensionen oder Hotels. Ähnlich ist es mit den Restaurants. Im Großen und Ganzen aber ist das Leben auf dem Jakobsweg vergleichsweise günstig.

Inzwischen kosten zwar nur noch wenige Herbergen gar kein Geld, aber die Preise liegen bei günstigen sechs bis acht Euro pro Nacht. In privat geführten Refugios bezahlt man bis zu 20 Euro. Sie bieten dafür aber teilweise ein kostenloses Frühstück.

In den meisten Orten auf dem Weg gibt es Restaurants, die unter dem Namen Menu de Peregrino einfache, aber schmackhafte Drei-Gänge-Menüs für 5 bis 10 Euro anbieten.

Wie viel Geld braucht man ca. am Tag? Über den Daumen gepeilt kann man mit einem Tagesbedarf von 20 bis 40 Euro rechnen.

In den größeren Orten gibt es immer auch Geldautomaten, die meist in den Pilgerführern vermerkt sind. Es kann vorkommen, dass man nicht bei jeder Bank Geld abheben kann. Am besten vorher bei der eigenen Bank nachfragen, mit welchen spanischen Banken sie kooperiert.

Achtung: Auch auf dem Jakobsweg gibt es Diebstähle. Deshalb das Geld sicher verwahren und auch nachts in den Herbergen am Körper tragen.




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