Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Wertvolle Insidertipps für den Jakobsweg

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Donnerstag, 24. Mai 2012 Dagmar, Ester
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Der Weg

 

Der Jakobsweg – wertvolle Insidertipps

Überflüssiges Gepäck

Wenn Sie in den ersten Tagen merken, dass Sie überflüssiges Gepäck dabei haben, haben Sie die Möglichkeit es zu verschicken. Ein Päckchen nach Deutschland kann aber sehr teuer sein. Günstiger ist es, ein Paket postlagernd nach Santiago oder an eine Zwischenstation zu verschicken. Dafür beschriften Sie das Paket mit Ihrem Namen, dem Zielort und dem Hinweis „Lista de Correos“ (spanisch für "postlagernd"). Dieses Paket wird am entsprechenden Ort etwa vier Wochen lang gelagert. Sie müssen also Ihre Etappen so planen, dass Sie innerhalb dieser Frist und vor Schalterschluss am Postamt ankommen.

Rucksacktransporte

Auf Teilen des Jakobswegs werden Rucksacktransporte angeboten. Das ist zwar unter vielen Pilgern verpönt, manchmal aber eine gute Möglichkeit zur Erholung. Gegen eine Gebühr von meist unter 10 Euro wird der Rucksack dann in die Wunschherberge geliefert. Wer diesen Service in Anspruch nimmt, sollte sich aber vorher überlegen, wie er Proviant und andere wichtige Dinge transportiert.

Handy und Internet

Es gibt längere Strecken auf dem Jakobsweg, auf denen man keinen Handy-Empfang hat, und in den Herbergen sind die Steckdosen für die Ladegeräte meist sehr schnell belegt! Alternativ kann man die Münztelefone in den Herbergen nutzen und sich dort auch von den Daheimgebliebenen zurückrufen lassen. Praktisch ist es auch, sich eine spanische Telefonkarte zu besorgen. Es kann allerdings auf dem Weg etwas dauern, bis man ein funktionierendes Telefon findet. Für Anrufe nach Deutschland 0049 vorwählen, für Anrufe von Deutschland nach Spanien 0034. Viele Herbergen bieten mittlerweile auch einen Internet-Zugang an.

Ungebetene Gäste: Wanzen und Flöhe

In den Herbergen kommen immer wieder Wanzen und Flöhe und Läuse vor. Deshalb:

  • Den Rucksack nicht aufs Bett legen
  • Schlafsack erst kurz vor dem Schlafengehen aus der Hülle nehmen
  • Unter der Matratze nach toten Tieren schauen. Auch Blutflecken auf der Matratze können auf Wanzen und Flöhe hinweisen
  • Immer auf dem Schlafsack, nie direkt auf der Matratze schlafen
  • Wanzenbisse treten in einer Reihe auf, sie können nur mit juckreizstillenden Mitteln   behandelt werden
  • Wurde man befallen, Kleidung unter der Dusche im knöcheltiefen Wasser ausziehen
       und dann heiß waschen und trocknen, um eine Weiterverbreitung zu verhindern.
  • Allergiker sollten sicherheitshalber Antihistaminika dabei haben.
  • Flöhe können Krankheiten verbreiten!

Gesundheit

Es gibt viele Apotheken auf dem Camino und viele hilfsbereite Pilger. Teilweise helfen an den Herbergen auch Sanitäter vom Roten Kreuz. Zusätzlich gibt es in vielen Orten ein „Centro de Salud“: Diese Sanitärstationen haben rund um die Uhr geöffnet und behandeln Pilger sehr schnell. Sie sind allerdings nicht immer kostenlos.

Die Tabelle zeigt Ihnen, wieviele Kilometer Sie sich am Tag zumuten können



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Die Kommentare der Liborius-User:


von F. Joncourt

am Dienstag, 16. August 2011

Carrix
der geländegängige Rucksacktransporter
Carrix wurde speziell dazu entwickelt, den Rucksack während einer Wanderung, einer Pilgerreise oder eines Trekking zu transportieren.
Carrix wird in der Schweiz aus Qualitätsmaterial hergestellt, wobei bei der Realisation speziell auf Leichtigkeit und Robustheit geachtet wurde.
Carrix beugt Rücken-, Schulter- und Gelenkbeschwerden vor und erhöht den Komfort und das Wandervergnügen.
Vor und nach Gebrauch lässt sich Carrix leicht zerlegen und platzsparend mitnehmen (22/20/78 cm).
Das Tragen von schweren Lasten setzt Rücken und Gelenke insbesondere beim Bergauf- und Bergabgehen unter starke Belastung. Wird die Last dagegen mit Carrix transportiert, ruht der grösste Teil des Gewichts auf dem Rad. Der Rest des Gewichts wird auf Bauch- und Schultergurten verteilt. So beträgt die Belastung des Körpers bei einer Gesamtlast von 20 kg auf einer flachen Strecke nur gerade 3 kg.
Carrix wird mit dem Körper gezogen, Arme und Hände dienen nur zur Kontrolle des Gleichgewichtes, wobei Carrix auf guten Wegen (und mit ein wenig Übung) über weite Strecken auch freihändig gezogen werden kann.
Beim Bergaufgehen ist der Druck auf die Schultern mit dem Carrix bedeutend geringer als bei einem Rucksack. Die Last wird hinauf gezogen statt getragen, was zwar auch anstrengend, aber wesentlich angenehmer ist.
Der Carrix bewältigt dabei problemlos Hindernisse wie Treppenstufen, Steine und Felsbrocken.
Außerdem können mit dem Carrix Zwischenstopps nach Lust und Laune eingelegt werden, ohne dass dabei der schwere Rucksack abgenommen und danach wieder auf den Rücken gehoben werden muss, was viel Kraft erspart. Bei kurzen Verschnaufpausen kommt der Pilger schneller wieder zu Atem, da er keine behindernde Last auf dem Rücken trägt. Und da nur Schulter- und Bauchgurt am Körper anliegen, bleibt der Rücken trocken, die Kleider sind deutlich weniger verschwitzt.
Beim Bergabgehen erlaubt der Carrix eine bessere, senkrechte Haltung. Der Gang wird natürlicher und die Gefahr von Stürzen verringert sich. Die Verwendung von Stöcken ist nicht mehr nötig, denn der Druck auf die Beinmuskulatur und damit die Ermüdung ist viel weniger stark als mit derselben Last auf dem Rücken. Hindernisse werden zuerst "leichten Rückens" überwunden, danach folgt das Rad von Carrix mit der Last.
Die Tragegurte können so eingestellt werden, dass man auch in steilem Gelände durch diese Last nicht aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Mit der richtigen Technik sind auch Haarnadelkurven für Carrix kein Problem. Wird es aber einmal allzu schwierig bei Kletterpassagen oder in gefährlichen Zonen, klinkt man Carrix einfach aus und hebt den Rucksack wie gewohnt auf den Rücken. Carrix bleibt am Rucksack fixiert und wird mitgetragen.
Verschiedenes Zubehör erlaubt die Modifikation von Carrix für den Gebrauch auch im Sand und im Schnee. So sind den Anwendungsmöglichkeiten (über Wandern und Pilgern hinaus) praktisch keine Grenzen gesetzt. Überall, wo Lasten von Menschen getragen werden (müssen), kann Carrix eingesetzt werden: Transport von Gleitschirm, Sauerstoffflaschen und Taucherausrüstung, zusammenlegbarem Kajak, Schlauchboot, Campingmaterial, Wasserreservoir, Fotoausrüstung etc. etc. etc.
Vorsicht: Wer Carrix einmal ausprobiert hat, wird nie wieder einen Rucksack tragen wollen.

F. Joncourt Carrix®
Lindenweg 81
3084 Wabern Switzerland
http://www.carrix.ch
0041 31 961 64 75
info@carrix.ch

https://picasaweb.google.com/112852352135595860303/LeChariotDeRandonneeCarrixE[..]



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von F. Joncourt

am Dienstag, 16. August 2011

Carrix
der geländegängige Rucksacktransporter
Carrix wurde speziell dazu entwickelt, den Rucksack während einer Wanderung, einer Pilgerreise oder eines Trekking zu transportieren.
Carrix wird in der Schweiz aus Qualitätsmaterial hergestellt, wobei bei der Realisation speziell auf Leichtigkeit und Robustheit geachtet wurde.
Carrix beugt Rücken-, Schulter- und Gelenkbeschwerden vor und erhöht den Komfort und das Wandervergnügen.
Vor und nach Gebrauch lässt sich Carrix leicht zerlegen und platzsparend mitnehmen (22/20/78 cm).
Das Tragen von schweren Lasten setzt Rücken und Gelenke insbesondere beim Bergauf- und Bergabgehen unter starke Belastung. Wird die Last dagegen mit Carrix transportiert, ruht der grösste Teil des Gewichts auf dem Rad. Der Rest des Gewichts wird auf Bauch- und Schultergurten verteilt. So beträgt die Belastung des Körpers bei einer Gesamtlast von 20 kg auf einer flachen Strecke nur gerade 3 kg.
Carrix wird mit dem Körper gezogen, Arme und Hände dienen nur zur Kontrolle des Gleichgewichtes, wobei Carrix auf guten Wegen (und mit ein wenig Übung) über weite Strecken auch freihändig gezogen werden kann.
Beim Bergaufgehen ist der Druck auf die Schultern mit dem Carrix bedeutend geringer als bei einem Rucksack. Die Last wird hinauf gezogen statt getragen, was zwar auch anstrengend, aber wesentlich angenehmer ist.
Der Carrix bewältigt dabei problemlos Hindernisse wie Treppenstufen, Steine und Felsbrocken.
Außerdem können mit dem Carrix Zwischenstopps nach Lust und Laune eingelegt werden, ohne dass dabei der schwere Rucksack abgenommen und danach wieder auf den Rücken gehoben werden muss, was viel Kraft erspart. Bei kurzen Verschnaufpausen kommt der Pilger schneller wieder zu Atem, da er keine behindernde Last auf dem Rücken trägt. Und da nur Schulter- und Bauchgurt am Körper anliegen, bleibt der Rücken trocken, die Kleider sind deutlich weniger verschwitzt.
Beim Bergabgehen erlaubt der Carrix eine bessere, senkrechte Haltung. Der Gang wird natürlicher und die Gefahr von Stürzen verringert sich. Die Verwendung von Stöcken ist nicht mehr nötig, denn der Druck auf die Beinmuskulatur und damit die Ermüdung ist viel weniger stark als mit derselben Last auf dem Rücken. Hindernisse werden zuerst "leichten Rückens" überwunden, danach folgt das Rad von Carrix mit der Last.
Die Tragegurte können so eingestellt werden, dass man auch in steilem Gelände durch diese Last nicht aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Mit der richtigen Technik sind auch Haarnadelkurven für Carrix kein Problem. Wird es aber einmal allzu schwierig bei Kletterpassagen oder in gefährlichen Zonen, klinkt man Carrix einfach aus und hebt den Rucksack wie gewohnt auf den Rücken. Carrix bleibt am Rucksack fixiert und wird mitgetragen.
Verschiedenes Zubehör erlaubt die Modifikation von Carrix für den Gebrauch auch im Sand und im Schnee. So sind den Anwendungsmöglichkeiten (über Wandern und Pilgern hinaus) praktisch keine Grenzen gesetzt. Überall, wo Lasten von Menschen getragen werden (müssen), kann Carrix eingesetzt werden: Transport von Gleitschirm, Sauerstoffflaschen und Taucherausrüstung, zusammenlegbarem Kajak, Schlauchboot, Campingmaterial, Wasserreservoir, Fotoausrüstung etc. etc. etc.
Vorsicht: Wer Carrix einmal ausprobiert hat, wird nie wieder einen Rucksack tragen wollen.

F. Joncourt Carrix®
Lindenweg 81
3084 Wabern Switzerland
http://www.carrix.ch
0041 31 961 64 75
info@carrix.ch

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Carrix
der geländegängige Rucksacktransporter
Carrix wurde speziell dazu entwickelt, den Rucksack während einer Wanderung, einer Pilgerreise oder eines Trekking zu transportieren.
Carrix wird in der Schweiz aus Qualitätsmaterial hergestellt, wobei bei der Realisation speziell auf Leichtigkeit und Robustheit geachtet wurde.
Carrix beugt Rücken-, Schulter- und Gelenkbeschwerden vor und erhöht den Komfort und das Wandervergnügen.
Vor und nach Gebrauch lässt sich Carrix leicht zerlegen und platzsparend mitnehmen (22/20/78 cm).
Das Tragen von schweren Lasten setzt Rücken und Gelenke insbesondere beim Bergauf- und Bergabgehen unter starke Belastung. Wird die Last dagegen mit Carrix transportiert, ruht der grösste Teil des Gewichts auf dem Rad. Der Rest des Gewichts wird auf Bauch- und Schultergurten verteilt. So beträgt die Belastung des Körpers bei einer Gesamtlast von 20 kg auf einer flachen Strecke nur gerade 3 kg.
Carrix wird mit dem Körper gezogen, Arme und Hände dienen nur zur Kontrolle des Gleichgewichtes, wobei Carrix auf guten Wegen (und mit ein wenig Übung) über weite Strecken auch freihändig gezogen werden kann.
Beim Bergaufgehen ist der Druck auf die Schultern mit dem Carrix bedeutend geringer als bei einem Rucksack. Die Last wird hinauf gezogen statt getragen, was zwar auch anstrengend, aber wesentlich angenehmer ist.
Der Carrix bewältigt dabei problemlos Hindernisse wie Treppenstufen, Steine und Felsbrocken.
Außerdem können mit dem Carrix Zwischenstopps nach Lust und Laune eingelegt werden, ohne dass dabei der schwere Rucksack abgenommen und danach wieder auf den Rücken gehoben werden muss, was viel Kraft erspart. Bei kurzen Verschnaufpausen kommt der Pilger schneller wieder zu Atem, da er keine behindernde Last auf dem Rücken trägt. Und da nur Schulter- und Bauchgurt am Körper anliegen, bleibt der Rücken trocken, die Kleider sind deutlich weniger verschwitzt.
Beim Bergabgehen erlaubt der Carrix eine bessere, senkrechte Haltung. Der Gang wird natürlicher und die Gefahr von Stürzen verringert sich. Die Verwendung von Stöcken ist nicht mehr nötig, denn der Druck auf die Beinmuskulatur und damit die Ermüdung ist viel weniger stark als mit derselben Last auf dem Rücken. Hindernisse werden zuerst "leichten Rückens" überwunden, danach folgt das Rad von Carrix mit der Last.
Die Tragegurte können so eingestellt werden, dass man auch in steilem Gelände durch diese Last nicht aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Mit der richtigen Technik sind auch Haarnadelkurven für Carrix kein Problem. Wird es aber einmal allzu schwierig bei Kletterpassagen oder in gefährlichen Zonen, klinkt man Carrix einfach aus und hebt den Rucksack wie gewohnt auf den Rücken. Carrix bleibt am Rucksack fixiert und wird mitgetragen.
Verschiedenes Zubehör erlaubt die Modifikation von Carrix für den Gebrauch auch im Sand und im Schnee. So sind den Anwendungsmöglichkeiten (über Wandern und Pilgern hinaus) praktisch keine Grenzen gesetzt. Überall, wo Lasten von Menschen getragen werden (müssen), kann Carrix eingesetzt werden: Transport von Gleitschirm, Sauerstoffflaschen und Taucherausrüstung, zusammenlegbarem Kajak, Schlauchboot, Campingmaterial, Wasserreservoir, Fotoausrüstung etc. etc. etc.
Vorsicht: Wer Carrix einmal ausprobiert hat, wird nie wieder einen Rucksack tragen wollen.

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