Alle drei Stellen haben folgendes gemeinsam:
1. Menschen machen sich auf einen Weg
2. Sie kommen an einen Ort
3. An diesem Ort kommt es zu einer Begegnung
4. In dieser Begegnung kommt es zu einer Gotteserfahrung
5. Sie kehren wieder zurück
Für die spirituellen Erfahrungen des Pilgerns bedeutet das:
Jesus sagt nicht: „Bleib sitzen wo du bist.“ Er sagt auch nicht: „Folge Dir nach.“
Er sagt: „Folge mir nach.“
Ein Christ muss daher für 3 Dinge bereit sein:
1. Er muss bereit sein, einen Weg zu gehen
2. Er muss bereit sein, das EGO loszulassen
3. Er muss bereit sein, sein Leben nach dem Leben und der Botschaft Jesu auszurichten.
Für die spirituelle Erfahrung beim Pilgern braucht es biblisch gesprochen:
WEG
ORTSWECHSEL
ORTE DER BEGEGNUNG
OFFENHEIT FÜR DAS, WAS MIR AM WEG ZUFÄLLT
Deutschlandweit laden Pilgerseminare dazu ein. Über termins und Veranstaltungsorte informiert man sich am besten über das Internet.
Wer den Weg auch spirituell genießen will, sollte sich vor der Abreise auch über Kirchen und Klöster entlang des Weges informieren. Oft sind die Kirchen tagsüber geschlossen und öffnen erst abends zu den Messen. Die Gottesdienstzeiten hängen meist in den Herbergen aus. Wer Spanisch kann, findet sie (geordnet nach Diözese) im Internet.