am Samstag, 10. April 2010
Was der Verdienst eines Pfarrer betrifft möchte ich nun ein paar Fragen stellen: wer ist heute noch bereit so einen hohen Einsatz eines Priesters für die Gemeinde zu erbringen. Tag und Nacht berit zu sein. Jedem Trost zu spenden und fünf Minuten später lachen und singen sollen. Sich das Kreuz krumm machen und dafür von den Menschen durch den Dreck gezogen werden.
Das sehe ich ganz anders Frau Peters. Wer zieht denn hier durch den Dreck, das erledigt die Kirche ja selbst im Moment ganz gut für sich selbst?! Ich habe es so erlebt: Der Priester fährt mindestens 2x im Jahr nach Israel oder sonstwo auf einen anderen Kontinent in den Urlaub. Welche Arbeit sie genau meinen ist mir nicht klar?! Ein Pfarrer, der Trost spendet??? Nein, nie erlebt! Wenn ein Mann Priester werden will, weiß er vorher, was das bedeutet. Er wohnt eben neben der Kirche, das ist eben so. "Beerdigungen, Hochzeiten, Taufen und Brauchtümer" Das ist Katholisch sein und das ist mir einfach zuwenig. Randgruppenarbeit innerhalb der Kirche, Singlearbeit, Spielenachmittage, Diskussionsgruppen, nicht nur Mittelschichtarbeit, um es konkret zu machen, was ist damit? Die Kirche muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen. Ich selbst habe mit den Rollenklisches schon lange gebrochen und ich brauche die ganzen Brauchtümer, die nur Hülle und Schein sind, nicht. Die Kirche ist doch nur noch da für Mütter und Kinder. kritische Geister sind in der Kirche nicht willkommen und werden weggemobbt. Ein Mann Gottes ist einer, der sich nicht über Einkommen defnieren darf, egal wieviele Messen er liest. Erzählen sie bitte nicht, daß Pfarrer ehrenamtlich arbeiten, das machen leider nur die Frauen!!

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am Freitag, 19. März 2010
Ich kann alle Leute gut verstehen, die aus der katholischen Kirche austreten. Gründe:
die Kirche hält an ultrakonservativen Rollen fest: Frau=Mutter=später auch Ehrenamtliche, während die Herren Pfarrer in den Kirchen deftige Gehälter einstreichen und niemals ehrenamtlich tätig ihren Dienst verrichten würden.
Keine Gruppen für Andersdenkende werden geschaffen: Singles, Paare, Homosexuelle oder auch Niedriglöhner oder Mobbingopfer. Diese gibt es offiziell nicht!
Die Kirche beutet Schwächere aus: 1EuroProjekte an denen die Kirchen deftig mitverdienen, statt für öffentl. finanzierte Beschäftigung zu sorgen.
Die Heuchelei in Bezug auf das Zölibat und Missbrauchsfälle in der Kirche weltweit sind deren Meinung "nur Einzelfälle"
Festhalten an Brauchtümern (Aschekreuz, Eucharistie, Fastenzeit, Weihrauch, Liturgie in Latein,..) statt Seelsorge zu betreiben und auf Menschen zuzugehen.
Predigten, die Dinge thematisieren, die 2000 Jahre und älter sind, statt sich auf das Hier-und Jetzt zu konzentrieren!
Die Kirche macht solange weiter mit alledem, solange die Kirchen sonntags trotzdem gut gefüllt sind oder solange die Eltern wollen, daß ihre Kinder auf jeden Fall auf kath. Schulen wollen. Die Leute sind meistens inkonsequent, weil sie die Sozialisationsaspekte der Kirche "gerne mitnehmen" : Meßdienerschaft, Firmung, Taufe, Hochzeit als schöne Anlässe. Warum ist den Leuten das so wichtig? Weil sie alle auf Rituale abfahren und deshalb im Grunde auch gerne KirchenSteuern bezahlen und das Denken gerne dem Pastor überlassen??!
Wenn man sich mit dem katholischen Katechismis richtig auseinandersetzt stellt man fest das diese sogenannten Brauchtümer ihre guten Gründe haben.
Was der Verdienst eines Pfarrer betrifft möchte ich nun ein paar Fragen stellen: wer ist heute noch bereit so einen hohen Einsatz eines Priesters für die Gemeinde zu erbringen. Tag und Nacht berit zu sein. Jedem Trost zu spenden und fünf Minuten später lachen und singen sollen. Sich das Kreuz krumm machen und dafür von den Menschen durch den Dreck gezogen werden. arbeiten von früh bis spät in die Nacht, sich um die finanzielen Belange wie auch das Personalwesen zu kümmern? Bei dem Arbeitspensum bleibt keine Zeit und Kraft für ein Ehrenamt. Für die Leistung die von einem Pfarrer abvelangt wird ist sein Gehald überhaupt nicht zu hoch. Die Leute die sich darüber ärgern sollen erst mal das geiche leisten. Es ist einfach nur unverschämt solche Äuserungen von sich zu geben. Ich arbeite selber in einem Pfarramt und wies genau was da los ist.

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am Freitag, 29. Januar 2010
Ich kann alle Leute gut verstehen, die aus der katholischen Kirche austreten. Gründe:
die Kirche hält an ultrakonservativen Rollen fest: Frau=Mutter=später auch Ehrenamtliche, während die Herren Pfarrer in den Kirchen deftige Gehälter einstreichen und niemals ehrenamtlich tätig ihren Dienst verrichten würden.
Keine Gruppen für Andersdenkende werden geschaffen: Singles, Paare, Homosexuelle oder auch Niedriglöhner oder Mobbingopfer. Diese gibt es offiziell nicht!
Die Kirche beutet Schwächere aus: 1EuroProjekte an denen die Kirchen deftig mitverdienen, statt für öffentl. finanzierte Beschäftigung zu sorgen.
Die Heuchelei in Bezug auf das Zölibat und Missbrauchsfälle in der Kirche weltweit sind deren Meinung "nur Einzelfälle"
Festhalten an Brauchtümern (Aschekreuz, Eucharistie, Fastenzeit, Weihrauch, Liturgie in Latein,..) statt Seelsorge zu betreiben und auf Menschen zuzugehen.
Predigten, die Dinge thematisieren, die 2000 Jahre und älter sind, statt sich auf das Hier-und Jetzt zu konzentrieren!
Die Kirche macht solange weiter mit alledem, solange die Kirchen sonntags trotzdem gut gefüllt sind oder solange die Eltern wollen, daß ihre Kinder auf jeden Fall auf kath. Schulen wollen. Die Leute sind meistens inkonsequent, weil sie die Sozialisationsaspekte der Kirche "gerne mitnehmen" : Meßdienerschaft, Firmung, Taufe, Hochzeit als schöne Anlässe. Warum ist den Leuten das so wichtig? Weil sie alle auf Rituale abfahren und deshalb im Grunde auch gerne KirchenSteuern bezahlen und das Denken gerne dem Pastor überlassen??!

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am Samstag, 2. Januar 2010
Über die Hälfte der Steuer Aufwendungen sind für die Seelsorgeim Erzbistum Köln, ist das nicht im Verhältnis zum Gehalt eines Durchschnitts Angestellten in Gleicher Posion? Wo zu erhält die Kirche einen % Satz bei Abfindungen wenn es zu Insolvenz eines Unternehmen kommt? Sind es nicht etwas zu viele Privilegien und eine Exkommunizierung
ist nicht gerechtfertigt nur weil die Kirchensteuer nicht gezahlt wird. Das es auch eine sehr gute Sache ist welche bei Kindergärten, Schulen usw. geleistet wird, leider fehlt es zu sehr an der Tranzperenz und für alle Gläubigen sollte dieses Nachvollziehbar sein. Alles dieses sollte auf den Prüfstand und der Staatsvertrag mit der Kirche ist nicht mehr Zeitgerecht!

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am Sonntag, 6. Dezember 2009
Wenn ein r.k.Priester ordentlich in einer Ehe leben will (wie die Apostel zur Zeit Jesu), dann muss er die Koffer packen; wenn er aber ein Verhältnis zu seiner
illegalen Frau oder einem Freund hat wird geschwiegen und nichts davon gewußt und der Confrater bleibt, bumst und zelebriert. Halleluja!
Die größte Tugend der Amtskirche ist seit 1139 die Heuchelei.
Ich habe gerade deswegen öfter den Austritt erwogen, aber ich bleibe auf Fleiß als Insider, um die
scheinheilige gerontokratische Bande zu provozieren.

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am Montag, 23. November 2009
Lb. Herr Engel, habe gerade Ihre Mail gelesen. Der Zölibat hat seine Geschichte und auch seine Zukunft. Sicher wird diese Zukunft auch andere Formen finden(müssen), um dem Auftrag der Kirche gerecht zu werden. Der Zölibat stellt aber nach wie vor einen großen Wert und eine große Herausforderung dar. In einer Zeit, wo die sogenannte Struckturreform auch innerhalb der deutschen Diözesen, für die immer weniger werdenden Priester ein erhebliches Plus an Arbeit bringt, wäre ein verheirateter Priester für ein intaktes Familienleben noch unvorstellbarer.

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am Sonntag, 22. November 2009
Die Beantwortung der fiktiven Fragen übergeht den springenden Punkt, das der Zölibat als unabdingbare Vorraussetzung für das Priesteramt in der Katholischen Kirche gesetzt wird. Es mag ja sein, dass einige Menschen sehr gut damit klar kommen keinen Partner zu haben und ihre Sexualität auf ein Minimum zu reduzieren (aber selbst dieses Minimum macht ja durchaus Probleme da es ja keinen erlaubten Weg gibt dies zu leben.) Diese Art von Hochleistungsaskes widerspricht zudem der gasamten Jesuanischen Haltung.

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