Haben Sie Geduld mit sich. Akzeptieren Sie das Wechselbad Ihrer Gefühle. Seien Sie nicht zu streng mit sich, wenn manches jetzt nicht klappt und Sie sich seelisch empfindsam und verwundet fühlen.
Holen Sie sich Unterstützung. Hilfe bieten Freunde, Verwandte, Ihr Arzt, Seelsorger, Psychotherapeuten, Beratungsstellen, Gesprächskreise für Trauernde oder spezielle Trauerseminare
Setzen Sie sich Ziele und strukturieren Sie Ihren Tag. Planen Sie Ihren Tagesablauf (morgens aufstehen, jeden Tag eine frische Mahlzeit kochen, die Trauergruppe aufsuchen...). Wenn es Ihnen besser geht, können Sie Ihre Ziele ausweiten (zum Beispiel sich beruflich weiterbilden, ein Ehrenamt übernehmen...).
Planen Sie schwierige Zeiträume. Laden Sie verständnisvolle Menschen ein oder besuchen Sie Ihnen nahe stehende Personen an Tagen, die sehr belastend für Sie sind, zum Beispiel der Todestag des Verstorbenen.