Die katholische Erlebniswelt, Papst und Kirche: Berliner Erzbischof: "Müssen viel Geld in die Hand nehmen"

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Berliner Erzbischof: "Müssen viel Geld in die Hand nehmen"

Am 27. August 2011 wurde der gebürtige Kölner Rainer Maria Woelki in der St. Hedwigskathedrale als Berliner Erzbischof eingeführt. (Foto:Imago)
Am 27. August 2011 wurde der gebürtige Kölner Rainer Maria Woelki in der St. Hedwigskathedrale als Berliner Erzbischof eingeführt. (Foto:Imago)

Rainer Maria Woelki, seit Ende August neuer Berliner Erzbischof, hat die hohen Kosten des Papstbesuches verteidigt.


Damit 70 000 Menschen im Olympiastadion und Millionen Menschen in aller Welt mitfeiern können, müssen wir viel Geld in die Hand nehmen." Das erklärte der neue Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki in einem Hirtenbrief und sprach sich damit vehement für die hohen Ausgaben aus.

Alleine die Stadt Berlin müsste 3,5 Millionen Euro investieren, womit jedes Bistumsmitglied auf zehn Euro käme. Die komplette, viertägige Reise von Papst Benedikt XVI. kostet insgesamt 30 Millionen Euro – ein Euro pro deutschem Katholik.

"Das mag ihnen sehr viel vorkommen und das ist auch sehr viel", so Woelki. Allerdings würden die Kosten nicht "zu Lasten unseres sozialen und caritativen Engagements gehen".




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Die Kommentare der Liborius-User:


von Franz Globy

am Montag, 19. September 2011

Es ist erstaunlich, wie nach 2000 Jahren der Lügen, Abschlachten von "Ungläubigen",Inquisition, Geldmacherei, Mafiabanking und Kindesmißhandlung so ein Verein noch irgendeine Glaubwürdigkeit erwartet.
Aber scheinbar gibt es immer noch Verblendete genug um
diesen Zirkus weiter zu finanzieren.
Wann öffnen die Menschen endlich die Augen.

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