4. SeptemberIrmgard [Germ.: im Sinne von »gute Hausfrau«] von Süchteln
Hl., Nichte Irmgards von Aspel, lebte zeitweilig als Einsiedlerin in Süchteln. Von mehreren Pilgerfahrten nach Rom brachte sie zahlreiche Reliquien mit nach Köln. Sie war eine Wohltäterin der Abtei St.-Pantaleon sowie der Armen und Notleidenden in Köln. Irmgard starb am 4. September zwischen 1082 und 1089. Ihre Gebeine ruhen im Kölner Dom. Dargestellt im Kleid einer Pilgerin oder als Jungfrau mit Stirnreif, mit blutig gefärbtem Handschuh.
Quelle: Jakob Torsy, Hans-Joachim Kracht (2002): Der große Namenstagskalender.
3850 Namen und 1680 Lebensbeschreibungen der Namenspatrone,
Verlag Herder, Freiburg