Mutter Teresa
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Selige Mutter Teresa von Kalkutta
Mutter Teresa ist seliggesprochen - somit ist sie auch eine Heilige. Der Unterschied zwischen "selig" und "heilig" ist nur, dass Selige nur regional verehrt werden, Heilige dann von der ganzen Kirche. Normalerweise folgt die Heiligsprechung dann in ein paar Jahren, wenn sich die Verehrung weltweit eingestellt hat. Schon zu Lebzeiten wurde sie wie eine Heilige verehrt: Mutter Teresa, leuchtendes Vorbild für Nächstenliebe und Aufopferung in unserer Zeit.
Gedenktag: 5.9.
Gelebt: 27.8.1910 in Skopje, Mazedonien – 5.09.1997 in Kalkutta, Indien
Wohnort: Kalkutta
Biografie
Mit 18 schloss sich Agnes Gonxhe Bojaxhiu den "Schwestern der Jungfrau von Loreto" an. Nach ihrer Ausbildung zur Missionarin ging sie nach Darjeeling, wo sie in den Orden aufgenommen wurde und den Namen Teresa annahm, zum Gedenken an Thérèse von Lisieux.. Am 10.9.1937 entschied sie, ihr Leben den Armen zu widmen (bezeichnet als wichtigster Tag ihres Lebens), ab 1947 lebte und arbeitete sie unter den Ärmsten im Slum.
1950 wurde die "Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe" mit Einverständnis des Papstes gegründet. Sie kümmerten sich um die Ärmsten, Kranken und Sterbenden und eröffneten zahlreiche Pflegehäuser, 2007 waren es bereits 757 "Häuser der Nächstenliebe".
Seligsprechung
am 19.10.2003 von Papst Johannes Paul II.
Pilgerstätte
Kalkutta
Weiterlesen: Wie wird man ein Heiliger?
Die Heiligen im Überblick finden Sie hier












































